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  3. Neusäß: Neusässerin muss für verglasten Balkon Geld an die Stadt zahlen

Neusäß
26.04.2023

Neusässerin muss für verglasten Balkon Geld an die Stadt zahlen

Gertrud Böpple aus Neusäß soll höhere Beiträge an die Stadt zahlen, weil sie für den Lärmschutz ihren Balkon verglast hat
Foto: Marcus Merk

Plus Gertrud Böpple wohnt in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke Ulm–Augsburg. Dort ist es laut. Deshalb hat sie ihren Balkon verglasen lassen. Und muss dafür nun an die Stadt zahlen.

Ihre Wohnung findet Gertrud Böpple, 78, gut. Mitten in Neusäß liegt sie, ihre Tochter wohnt gleich nebenan. Wenn da nicht die Belastung durch die vorbeifahrenden Züge auf der Strecke AugsburgUlm wäre. Gefühlt habe die in den vergangenen Jahren stark zugenommen, sagt Gertrud Böpple. Doch sie hatte eine Idee für eine Verbesserung: Die Verglasung des Balkons zur Bahnstrecke hin sollte gegen den Lärm helfen. Das funktioniert auch, sagt die Rentnerin. Doch eines geht ihr nicht in den Kopf. Dass es für die Maßnahme keine finanzielle Unterstützung gibt, ist das eine. Aber nun soll sie auch noch einen Beitrag an die Stadt Neusäß zahlen. Denn am Ende hätte sich nun ihre Wohnsituation verbessert.

Es ist eine Situation, die viele Bürgerinnen und Bürger in Neusäß kennen, ob an der Hauptstraße, der Oskar-von-Miller-Straße oder der Tulpenstraße. Die Bahnlinie ist praktisch in greifbarer Nähe. Auf der viel befahrenen Strecke kann der Lärm der Züge schnell zur Belastung werden. So ist das auch beim Ehepaar Böpple. Seit zwei Jahren leben die beiden in dem Mehrfamilienhaus in unmittelbarer Bahnnähe. Inzwischen ist Gertrud Böpples Mann schwer erkrankt, sie pflegt ihn zu Hause. Vielleicht hängt es auch mit dieser Belastungssituation zusammen, dass Gertrud Böpple der Geräusche der Bahn immer lauter vorkamen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.04.2023

oh wenn läst der Herr wieder mal Hirn regnen . so mancher Bürger wird sich dann wieder einen einen wie dem alten Notzar wünschen der sehr vieles mit Viel Hirn entschieden hat !!! auch wenn die Parteien nicht immer damit einverstanden waren . aber für ihn als parteilosen waren immer die Bürger das wichtigste

25.04.2023

Der Menschen Dummheit, insbesondere der der städtischen Behördenvertreter, kennt keine Grenze. Regelmäßig wird eine mögliche Grenze überschritten bzw.- bestätigt sich dies. Wie auch in diesem Fall.

24.04.2023

Ja, da muss man gleich viel mehr ka..... mit so einem verglasten Balkon, das belastet das Kanalnetz natürlich deutlich mehr. Immer wenn man dachte, man hat jetzt alles aus Schilda erlebt, dann kommt sowas...

24.04.2023

Staat und Kommunen holen halt immer bei denen, bei denen das geht. Man kann sich nur noch fassungslos die Augen reiben. Die Gesetze und Verordnungen in diesem Land sind doch nur noch zum K....