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Schwimmen

06.06.2020

Kaderathleten sind zurück im Wasser

Die Kaderschwimmerinnen der TSG Stadtbergen, Franziska Kolb und Hannah Söllner (von links), trainierten zusammen mit den Synchronschwimmerinnen des SB Delphin Augsburg.
Bild: Franziska Kolb

Warum zwei Stadtbergerinnen nicht mehr auf dem Trockenen sitzen

Coronabedingt wurden am 16. März alle Sportstätten geschlossen, auch die Hallenbäder in Augsburg und dem Landkreis. Damit saßen alle Wassersportler auf dem Trockenen. Bedingt durch die einsetzenden Lockerungen wurde es den Bundes- und Landeskaderathleten der Schwimmverbände wieder erlaubt, auch indoor im Wasser zu trainieren. Darüber freuten sich die Schwimmer, Synchronschwimmer und Wasserspringer sehr.

In Summe gibt es in der Stadt und dem Landkreis Augsburg aktuell fünf Kaderschwimmer, fünf Synchronschwimmerinnen und drei Wasserspringer. Allerdings können nach wie vor nicht alle Kaderathleten in Bayern im Wasser trainieren, da die meisten Schwimmbäder nach wie vor geschlossen sind.

Nicht so in der Stadt Augsburg. Hier gibt es mit dem Plärrerbad sowie dem Hallenbad in Haunstetten gleich zwei Schwimmstätten. Der SB Delphin Augsburg sicherte sich nicht nur für seine Synchronschwimmerinnen und Wasserspringer Trainingszeiten, sondern auch für Franziska Kolb und Hannah Söllner, die beide durch eine Trainingskooperation ihres Heimatvereins TSG Stadtbergen mit dem SB Delphin 03 Augsburg auch in „normalen“ Zeiten am Schwimmtraining beim SB Delphin teilnehmen.

Ebenso wie Johannes Weinberg und Jonas Schneider vom TV Immenstadt. Die beiden Para-Schwimmer können als eine der letzten Behinderten-Wassersportler mit den beiden Kader- und den Synchronschwimmerinnen wieder ins Wassertraining einsteigen. (tk)

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