
Die SPD fordert den Bau der Osttangente

Die Augsburger SPD-Fraktion will die Osttangente. Warum die Stadträte trotz der Widerstände und Sorgen für die neue Straße sind.
Über die geplante Osttangente wird viel diskutiert. Nicht nur in Augsburg. Widerstand formiert sich in Nachbargemeinden. Die Strecke ist derzeit im Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin als vordringlich eingestuft worden. Der genaue Streckenverlauf der Verbindung zwischen der A8 und der B17 steht noch nicht endgültig fest. Die Augsburger SPD-Stadtratsfraktion hat sich jetzt positioniert. Sie spricht sich ausdrücklich für die Osttangente aus. Es gehe dabei auch um eine Entlastung der Augsburger Bürger. Fraktionsvorsitzende Margarete Heinrich sagt: „Die Verkehrsbelastung in der Stadt hat deutlich zugenommen. Gerade die Stadtteile Lechhausen, Oberhausen, Hochzoll, Haunstetten, Göggingen und Inningen sind immer mehr durch Schleichverkehr belastet. Kein Wunder, denn durch diese Ortsteile führen die Einfallstraßen der A8 und der B17.“
Zahlen als Argument für die Straße
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Die Diskussion ist geschlossen.
Hut ab für den Weitblick.
Die CSU ist noch in Deckung.
Hoffe, der Verkehrsminister lässt sich von
den Protesten gegen die grosse Lösung
nicht zu sehr beeindrucken.