Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Fünf Flüchtlinge aus Augsburg erzählen ihre Geschichte

Augsburg
12.01.2016

Fünf Flüchtlinge aus Augsburg erzählen ihre Geschichte

Viele Flüchtlinge kommen nach Augsburg. Fünf von ihnen erzählen hier ihre Geschichte.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolfoto)

Fünf Menschen erzählen, warum sie ihre Heimat verlassen mussten, wie sie Augsburg sehen und was sie sich für ihr Leben in Deutschland erhoffen.

Wer sind die Menschen, die in Augsburg auf die Entscheidung über ihren Asylantrag warten? Und wie geht es ihnen bei uns? Wir haben uns mit fünf Teilnehmern eines vom Netzwerk4A vermittelten Deutschkurses unterhalten.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

12.01.2016

der Artikel ist gut !! mich stört nur daran das einem hier mit Gewalt versucht wird Leute aus sicheren Ländern als Flüchtlinge zu verkaufen !! den Vietnam oder Nigeria sind sichere Länder ! und gut Qualifizierte Ärzte werden in der Heimat sehr dringend gebraucht !!!

12.01.2016

Warum werden uns heute wieder einmal die paar wenigen Ärzte und Ingenieure gezeigt? Ich glaube die Geschichten gerne und kann die Schicksale nachvollziehen, möchte aber anfügen, dass ein jetzt 50jähriger und bis zur Sprachbeherrschung und Anerkennung kaum eine Stelle als Ingenieur bekommen wird. Der Arbeitsmarkt und die heutigen Anforderungen geben das nicht her. Mit dem Buchhalter das gleiche Dilemma. Davon abgesehen, Nigeria und Vietnam?
Liebe Presse, versucht doch nicht immer wieder den hier lebenden Menschen diese rührigen Geschichten zu erzählen. Die Gesamtsituation ist doch inzwischen hinlänglich bekannt. Stand doch heute erst in der Süddeutschen, das 40 Prozent der hier Asylbeantragenden Marrokaner mit dem Gesetz in Konflikt kommen.

12.01.2016

Daswar auch mein erster Gedanke, daß man nicht unbedingt den "Durchschnitt" des Flüchtlings vorstellt. Ein Schelm wer dabei an Böses denkt ...

12.01.2016

(Verstoß NUB 7.2)