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Augsburg
25.02.2020

In der Uniklinik sieht man organisierte Sterbehilfe kritisch

Emotional und kontrovers wurde im April 2019 vor dem Bundesverfassungsgericht das gesetzliche Verbot der organisierten Sterbehilfe diskutiert. Am Mittwoch wird das Urteil verkündet.
Foto: epd, Werner Krueper

Plus Im Schock über die Diagnose wollen viele todkranke Patienten sterben. Doch oft gewinnen die letzten Lebenstage an Bedeutung. Zwei Mediziner berichten.

Der letzte Wunsch eines 40-jährigen Patienten war stabiles Internet. Der leidenschaftliche Spieler zockte gerne im Netz. Der Todkranke wollte sich von seinen Mitspielern aus aller Welt verabschieden. Sein Wunsch wurde erfüllt – auf der Palliativstation der Augsburger Uniklinik. Dort ist nicht nur der Tod zum Greifen nahe, sondern auch das Leben. Oder besser, die Restzeit des Lebens, die noch besondere Momente beinhalten kann. Deshalb sehen die leitenden Oberärzte der Abteilung die gewerbsmäßige Sterbehilfe kritisch. Mit Spannung erwarten sie das Urteil, das diesen Mittwoch dazu am Bundesverfassungsgericht fallen soll.

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