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Augsburg
16.02.2017

Notruf abgewimmelt: Richterin verurteilt 53-jährigen Polizisten

Ein Polizist der Einsatzzentrale musste sich vor Gericht verantworten, weil er einem 16-Jährigen nicht half. Nun muss er 6000 Euro Strafe zahlen.
Foto: Ralf Lienert, Symbolfoto

Bei der Polizei geht der Notruf eines 16-Jährigen ein. Doch ein 53-jähriger Beamter wimmelt den Anrufer ab und hilft ihm nicht. Deshalb muss der Mann 6000 Euro Strafe zahlen.

Der junge Mann, der sich am Nachmittag des 29. März 2016 beim Notruf der Augsburger Polizei meldet, spricht in einem ruhigen Ton. Er nennt seinen vollen Namen. Er gibt an, er werde bedroht. Und er bittet, dass die Polizei kommt. Doch der Beamte am Notruf nimmt den 16-jährigen Anrufer nicht ernst. Er behauptet, es sei keine Streife frei – obwohl das Gegenteil der Fall ist. Für den Jungen endet das schmerzhaft: Er wird von mehreren Jugendlichen brutal verprügelt, wochenlang leidet er unter Schmerzen.

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