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Augsburg
06.04.2014

Was Radler ärgert

Der Bahnhofsvorplatz ist tagsüber mit Rädern von Pendlern gut gefüllt. Mehr Abstellplätze ist einer der Punkte, die auf der Wunschliste stehen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Laut einer Umfrage sind Fahrradfahrer nur mäßig zufrieden mit ihrer Situation. Dringendes Bedürfnis: mehr Radwege, mehr Abstellplätze und eine Mitnahmemöglichkeit in Bus und Tram

Die Radfahrer in Augsburg sind mäßig zufrieden mit ihrer Situation. Das ist das Ergebnis der Umfrage unter Fahrradfahrern, die der erste Baustein zu einem Investitionsprogramm der Stadt für den Radverkehr („Fahrradstadt 2020“) ist. Wie berichtet, soll bis zum Jahr 2020 der Anteil des Radverkehrs in der Stadt von derzeit rund 15 Prozent auf 25 Prozent gesteigert werden. Doch bis dahin ist der Weg noch weit. Zwar macht etwa der Hälfte der Augsburger Radler das Fahrradfahren Spaß, der Großteil fühlt sich allerdings nicht als Verkehrsteilnehmer akzeptiert. Um die 70 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben bei der Frage nach der Akzeptanz die Noten 4, 5 oder 6.

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