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Augsburg
24.09.2021

Was macht die Pandemie mit uns? Sehen Sie hier die Diskussion im Video

Der Virologe Hendrik Streeck kommt am Freitag zur einer Diskussionsrunde nach Augsburg.
Foto: Federico Gambarini, dpa

In Augsburg diskutierten Virologe Hendrik Streeck, Gesundheitsminister Klaus Holetschek und andere Fachleute über die Folgen der Corona-Krise.

Augsburg ist auch eine Stadt der Medizin. In dieser Woche rücken die Fuggerschen Stiftungen mit einem Medizinhistorischen Kongress erstmals die Medizingeschichte Augsburgs vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt und zeigen das spannungsvolle Miteinander in der Sorge um die Gesundheit der Menschen – zwischen Kommune, Kirche und privaten Stiftern.

Höhepunkt war eine Diskussionsrunde, bei der unter anderem der Virologe Hendrik Streeck und Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) über die Corona-Pandemie und ihre Folgen sprachen. Die Diskussion wurde von Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, moderiert. Hier können Sie das Gespräch noch einmal ansehen:

 

Der Kongress findet am Augsburger Hotel Maximilian's statt

Der Kongress läuft bereits seit Mittwoch und findet im Hotel Maximilian’s statt. 31 Vorträge geben einen Überblick über die Forschungen zu Augsburg als Stadt der Medizin. Die Stadt war vom Mittelalter bis in die Gegenwart Seuchenschauplatz, medizinisches Innovationslabor und Handlungsfeld der sogenannten „Medizinpolizey“. Die Sorge um die Gesundheit trieb nicht nur Kirche und Kommune zum Handeln an, sondern auch eine Vielzahl privater Stifter. „Mit solch privaten Initiativen prägten Stifterpersönlichkeiten den städtischen Raum und förderten die Entwicklung der qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung in Augsburg“, erklärt Prof. Dietmar Schiersner, wissenschaftlicher Leiter des Fuggerarchivs. Der Kongress ist Teil des Programms zum 500. Jubiläum der Fuggerei. (AZ)

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