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Wohnraum in Augsburg: Die Grundstücke müssen dichter bebaut werden

Kommentar Von Stefan Krog
19.08.2021

Plus Kommunen können versuchen, die Preisspirale bei den Grundstückspreisen zu verlangsamen, doch einfach ist das nicht. Der Preisdruck ändert das Gesicht der Städte.

Teurer Boden hat auch teure Immobilien zur Folge. Von dieser Problematik sind viele Städte mit Bevölkerungswachstum betroffen, dazu zählt nicht nur Augsburg. Lösungen sind aber nicht einfach: schlagartig mehr Baugebiete am Stadtrand auszuweisen, was womöglich preisdämpfende Wirkung hätte, würde einen massiven Flächenverbrauch mit sich bringen. Die andere Möglichkeit ist, dass die öffentliche Hand stärker in den Markt eingreift: Im Bereich Haunstetten Südwest forderten die Grünen in der Vergangenheit die Prüfung des Instruments der städtebaulichen Maßnahme, die es der Stadt erlauben würde, Preisspekulationen zu vermeiden, indem sie Boden frühzeitig zum Preis von Ackerland kauft. Unumstritten ist dieses Instrument nicht, weil es einen Eingriff in Eigentumsrechte darstellt.

Die Stadt wird mehr Vorgaben machen müssen

Letztlich wird die Wohnungsproblematik wohl dadurch zu lösen sein, dass neue Baugebiete ausgewiesen werden und die öffentliche Hand gleichzeitig mehr Vorgaben macht. Mit der im vergangenen Jahr beschlossenen Sozialquote ist ein Grundsatzbeschluss in diese Richtung gefällt worden. Dazu zählt die vergünstigte Vergabe von Grundstücken, teils auch im Erbbaurecht, um die einmalige Belastung zu reduzieren. Für weitergehende Aktivitäten wie eine Bodenbevorratungspolitik nach Ulmer Modell, wo die Stadt Grundstücke in großem Stil kauft, zu Bauland entwickelt und sie dann zu halbwegs moderaten Preisen verkauft, fehlt in Augsburg schlicht und ergreifend das Geld.

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