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Gesellschaft
14.08.2014

Die Angst der Jesiden

Am Sonntag demonstrierten Hunderte Jesiden und Assyrer in Augsburg für den Schutz ihrer Völker.
Foto: Anne Wall

Augsburger Vereine setzen sich für verfolgte Menschen im Irak ein

Durch den Völkermord im Irak ist die Gruppe der Jesiden in den Blick der Weltöffentlichkeit gerückt. Auch in Augsburg leben mindestens 150 Familien. Das sind, der vielen Kinder wegen, fast 1000 Menschen. Sie stammen u.a. aus Irak, Syrien, Türkei und Iran. Sie alle setzen sich verzweifelt für ihr Volk ein, fürchten, dass die IS-Terroristen es vernichten. „Dörfer sind zerstört, die Bewohner tot. Alle anderen sind auf der Flucht. Sie haben nichts mehr, wohin sie zurück können“, sagen Vertreter des Jesidischen Kulturvereins. Dessen Mitglieder treffen sich in Haunstetten. Normal pflegen sie dort ihre Kultur – zurzeit geht es nur um Neuigkeiten aus dem Kriegsgebiet. Die Jesiden appellieren an die Bundesregierung, sich bei EU und UN für den dauerhaften Schutz ihres Volkes einzusetzen.

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