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Prozess in Augsburg
07.10.2020

Mutmaßliches Bus-Kartell: Was die Verteidiger zu den Vorwürfen sagen

Wegen Kartellverdachts ist die Busbranche ins Zwielicht geraten. Derzeit läuft ein Prozess gegen sechs Angeklagte in Augsburg.
Foto: Hermann Schmid (Symbolbild)

Plus Der Mammutprozess um ein mutmaßliches Bus-Kartell in der Region Augsburg wird vertagt - weil ein Gutachter noch mal das Corona-Risiko einschätzen soll. Mehrere Verteidiger üben Kritik.

Der Mammutprozess mit fast 40 Beteiligten, angesetzt auf 20 Tage, soll eigentlich klären, ob mehrere Busunternehmer im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben eine Art Kartell gebildet haben. Die Augsburger Staatsanwaltschaft wirft den Unternehmern vor, den Wettbewerb im öffentlichen Nahverkehr torpediert zu haben. Doch auch am zweiten Prozesstag dominiert noch immer eine andere Frage: Ist es zu verantworten, in Corona-Zeiten solch ein Verfahren durchzuziehen, zumal vier der sechs Angeklagten schon 70 Jahre und älter sind? Weil sie den Prozess zunächst ohne erneute Überprüfung des Corona-Risikos forsetzen wollen, halten mehrere Verteidiger die Richter der Wirtschaftskammer für befangen. Sie erheben nicht nur deshalb Vorwürfe.

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