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Geburtstag

13.05.2020

Seine Verbundenheit zu Augsburg ist nie abgerissen

Heiko Könicke

Messemacher Heiko Könicke feiert den 80. Geburtstag. Welche Hobbys der Jubilar im Ruhestand pflegt

SeinName steht für die kontinuierliche Fortentwicklung des Messewesens in Augsburg: Über Jahrzehnte hat Heiko Könicke das Geschehen auf dem Gelände geprägt, auch wenn er nie selbst für die Messe Augsburg aktiv gewesen ist. Könicke, der aus der Nürnberger Ecke kommt, hat als Messeveranstalter unendlich viele Veranstaltungen und Ausstellungen in Augsburg erfolgreich über die Bühne gebracht.

Auch nach seinem Abschied aus der aktiven Berufslaufbahn hat der Franke eine herzliche Verbundenheit zu Augsburg. So war er Anfang des Jahres gut gelaunt an einem Sonntagmittag auf der Augsburger Frühjahrsausstellung (afa) anzutreffen. „In Augsburg fühle ich mich einfach wohl“, sagte er bei einem Gespräch. Aus seiner Wahrnehmung hätten sich Stadt und Region „sensationell“ entwickelt.

Jetzt feierte Heiko Könicke seinen 80. Geburtstag. Die Feier fand im engsten Familienkreis statt. Auch für ihn, der gerne mit anderen Menschen zusammensitzt, bringt die Corona-Pandemie Einschnitte. „Deshalb muss die große Feier noch warten“, sagt der 80-Jährige. Gedulden muss sich Könicke ferner, ehe er sich wieder auf Auslandsfahrten begeben kann. Reisen in die Berge der Steiermark oder an die Seen Oberitaliens gehörten vor Corona zum Freizeitprogramm des Ruheständlers. Kulinarische Spritztouren gefallen ihm auch. Da sei die Pfalz ein bevorzugtes Ziel in Deutschland, sagt Könicke. Wichtig ist ihm die Familie. Regelmäßige Treffen in der fränkischen Heimat werden traditionell gepflegt. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn.

Das Familienunternehmen liegt nun in jüngeren Händen. Die AfagMessen und Ausstellungen GmbH zählt nach eigenen Angaben zu den erfolgreichsten privaten Messeveranstaltern in Deutschland. Heiko Könickes Vater Helmuth hatte die Afag im Jahr 1947 gegründet und danach zu einer namhaften Messegesellschaft entwickelt.

Die beiden Söhne, Heiko und der jüngere Bruder Hermann, stiegen in den Sechzigerjahren in das Unternehmen ein und waren seit 1978 als geschäftsführende Gesellschafter an dessen Spitze tätig.

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