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11.01.2019

Stadt wartet auf Geldsegen des Freistaats

Es geht um die Schlüsselzuweisungen

Für die Stadt Augsburg sind die staatlichen Schlüsselzuweisungen ein wichtiger Faktor im städtischen Haushalt. Für das Haushaltsjahr 2019 sind von Bürgermeisterin Eva Weber 137 Millionen Euro eingeplant. In wenigen Tagen wird klar sein, ob die Rechnung aufgeht. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Schlüsselzuweisungen, über die die Kommunen völlig frei verfügen können, insgesamt um 240 Millionen Euro oder 6,6 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro gestiegen sind.

Da die Stadt Augsburg zu den eher finanzschwachen Kommunen gezählt wird, darf davon ausgegangen werden, dass der einkalkulierte Betrag auf alle Fälle erreicht wird. Im Jahr 2018 erhielt Augsburg einen Betrag von 143,5 Millionen Euro, mit lediglich 119 Millionen Euro war kalkuliert worden. Rekordwert war im Jahr 2017, als Augsburg aus München 153 Millionen Euro zugewiesen bekam. Dabei gilt aber: Je höher der Betrag ist, desto schlechter steht es um die Kommune.

Die Stadt hat einen Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020. In beiden Jahren liegt das Volumen jeweils bei über einer Milliarde Euro. Wirtschaftsreferentin Eva Weber sagte am Donnerstag, dass sie davon ausgehe, „dass die Mitteilung über die exakte Höhe für dieses Jahr bis Ende Januar vorliegt“.

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