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Theater
16.06.2017

Es braucht nur eine Hand, schon lebt der Kopf

Die Puppenspieler (von links) Emilia Giertler, Karin Herrmann und Kaspar Friedrich Weith wirken in der Augsburger Inszenierung „Unruhe im Paradies“ mit. Hier erklären sie, wie das Puppenspiel funktioniert.
Foto: Ulrich Wagner

Bei der Inszenierung „Unruhe im Paradies“ auf der Brechtbühne wirken drei Puppenspieler mit. Bis sie die Figuren richtig bewegen können, mussten sie Jahre studieren. Ist das ein künstlerischer Beruf mit Zukunft?

Diese drei Berliner trauen sich was: kommen nach Augsburg, in die Marionetten-Metropole, um den Menschen das Puppenspiel zu erklären. Denn die Puppenkiste sei ja nur eine Facette von vielen. Karin Herrmann, Emilia Giertler und Kaspar Friedrich Weith studieren zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Dieser Tage wirken sie bei „Unruhe im Paradies“ mit, einer Inszenierung des Theaters Augsburg (wir berichteten). Dabei erwecken sie teils lebensgroße und mehrere Kilo schwere Puppen zum Leben. Zwischen Schminktisch und Kleiderstangen verrät das Trio rund 20 Gästen des Vereins Freunde des Theaters Augsburg, was dahinter steckt.

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