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  3. Klimaprotest Augsburg: Verkehrs-Blockaden vom Klimacamp als Gegenentwurf zu Klima-Klebern

Augsburg
16.05.2023

15-Minuten-Blockaden in Augsburg als Gegenentwurf zu den Klima-Klebern

"Mobilitätswende hier und jetzt": Aktivisten blockierten am Dienstagmorgen für 15 Minuten die Rosenaustraße in Augsburg.
Foto: Jörg Heinzle

Plus Augsburger Klimaaktivisten machen mit Kurz-Blockaden auf ihre Anliegen aufmerksam. Während andernorts die Klima-Kleber eskalieren, ist die Stimmung in Augsburg entspannt.

Dienstagmorgen, 8 Uhr. In Berlin blockieren Klimaaktivisten der "Letzten Generation" die Stadtautobahn und weitere Straßen. Sie kleben sich fest und betonieren ihre Hände auf der Fahrbahn ein. Der Einsatz der Polizei dauert Stunden. Die Beamten setzen Trennschleifer und Meißel ein, um die Demonstranten von der Straße zu bringen. In der Politik wird aufgeregt diskutiert, wie man mit den Protesten umgehen soll. Ganz anders die Situation zur selben Zeit in Augsburg, an der Kreuzung der Rosenaustraße mit der Pferseer Straße. Auch hier gehen Klimaschützer und Radaktivisten auf die Straße, sie blockieren 15 Minuten lang eine Seite der Kreuzung. Doch Aufregung gibt es keine. Mehrere Polizisten leiten den Verkehr um und sorgen für die Sicherheit der Demonstranten. Am Ende bedankt sich einer der Polizisten bei den Aktivisten für die gute Zusammenarbeit. "Bis zum nächsten Mal", sagt der uniformierte Beamte mit einem Lächeln.

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Seit Kurzem machen Verkehrswende- und Klimaaktivisten in Augsburg regelmäßig mit kurzen Straßenblockaden auf ihre Anliegen aufmerksam. Der Protest dauert immer eine Viertelstunde. Ausgewählt werden Orte, an denen die Probleme aus Sicht der Aktivisten besonders drängend sind. So gab es unter anderem schon Blockaden in der Schießstättenstraße, der Gögginger Straße und der Karlstraße. Der Bereich Rosenaustraße/Pferseer Straße sei auch eine solche Problemzone, sagt Sebastian G., einer der Initiatoren der 15-Minuten-Blockaden. Für Fahrradfahrer sei es hier gefährlich, weil es keine geeigneten Wege gebe. Die Ampelschaltungen seien nicht auf Radfahrer ausgerichtet. G. will seinen vollen Namen nicht in der Zeitung lesen. Er selbst könne mit Anfeindungen leben, sagt er. Doch er wolle seine Familie schützen. Der Familienvater hat sich nach einer Diskussion mit seiner Tochter dazu entschieden, für die Verkehrswende auf die Straße zu gehen. Sie habe ihn überzeugt, erzählt er, dass man aktiv werden müsse.

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Die Diskussion ist geschlossen.

17.05.2023

Weiter so! Dezent aber hartnäckig demonstrieren... es liegt noch viel im Argen in der Umweltstadt Augsburg. Polizei und Ordnungsamt tun vieles dafür, dass es so bleibt. Wäre ja Arbeit...

17.05.2023

Da fährt extra ein oder mehrere Reporter hin um über diese unwichtige Sache zu berichten.
Schlimmer aber, ich habe diesen Blödsinn auch noch gelesen obwohl ich wusste, dass da nur Blödsinn stehen kann. Ich dachte mir, ich lese mal den Blödsinn, vielleicht ist es ja kein Blödsinn und am Ende war der erwachtet Blödsinn tatsächlich Blödsinn.

17.05.2023

Witzel ?
Würde jeden, wegen Falsch Parken und Verkehrsbehinderung ein Knöllchen geben!

17.05.2023

total irre .... Radwege für Radfahrer, die nicht radfahren, weil s regnet ......

16.05.2023

>> Die acht Demonstranten <<

OMG 8 ;-)

>> Für Fahrradfahrer sei es hier gefährlich, weil es keine geeigneten Wege gebe. <<

Das Radbegehren hatte wenigstens noch konkrete Forderungen, früher hat mancher gleich die Sperrung der Pferseer Unterführung für den IV gefordert - aber die Klimacamper schwurbeln nur irgendwas von Gefahr und dem geeigneten Weg. Man verliert sich in dem Begriff der "Verkehrswende" die nicht mal in Großstädten Mehrheit, Geld und Busfahrer findet.

Ja pfuscht nur weiter in diesem Eck...

Ich hatte das 2019 mal so formuliert:
>>
Warum nicht eine wirkliche Lösung im Westen des HBF?

Tram auf planfestgestellter Trasse durch die Rosenaustraße?
Darunter ein Autotunnel zwischen Portal West und der Pferseerstraße für den notwendigen Durchgangsverkehr?
Darüber ein echter verkehrsberuhigter Bahnhofsvorplatz mit PLATZ für Tram, Fußgänger, Radfahrer, Taxis, Kiss and Ride, Bushaltestellen?
Eine Fahrradachse/Fahrradstraße zwischen Kö und Wertachufer - via Bahnhofstraße, westliche Viktoriastraße, autofreiem Pferseer Tunnel, Pferseer Straße?
Dem Erhalt der Haltestelle „Rosenaustraße“ in der verkehrsberuhigten Pferseer Straße mit bequemer Anbindung der umliegenden Wohnbebauung?
Allen Möglichkeiten für eine künftige Linie 5?
Einer Neuverteilung des Platzes auf der Pferseer Brücke nach Entfall der Haltestelle? Vielleicht mit by-pass zwischen Lutzstraße und Perzheimstraße?
Einer Sperrung der Hessenbachstraße mit neuem Platz am Eingang nach Pfersee?
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