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  3. Augsburg: Aus für Karstadt in Augsburg scheint fix: Das sind die ersten Reaktionen

Augsburg
28.05.2024

Aus für Karstadt in Augsburg scheint fix: Das sind die ersten Reaktionen

Jetzt ist es offiziell: Das Galeria Karstadt-Warenhaus in Augsburg schließt.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Das Aus in Augsburg ist damit wohl besiegelt. Nun geht es um die künftige Nutzung der Flächen - es gibt Ideen.

Der Abschied kam auf Raten, doch seit Dienstagnachmittag steht fest, dass das Galeria Karstadt-Warenhaus in Augsburgs Innenstadt geschlossen wird: Ende August soll Schluss sein. Die Gläubiger haben am Dienstag dem Insolvenzplan zugestimmt, demzufolge 16 Filialen geschlossen werden müssen. Augsburg ist eine davon. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren auf die traurige Nachricht eingestellt, denn bereits in den zurückliegenden Tagen hatte sich das Aus abgezeichnet. "Was soll ich groß sagen", meinte eine langjährige Mitarbeiterin, "dieses Ende hat keiner von uns verdient." Offen bleibt vorerst, wie es im Gebäude weitergeht, wenn das Warenhaus seine Flächen geräumt hat. Zu den jetzigen Mietern gehört eine Aldi-Filiale im Untergeschoss. Sie wird von Kunden sehr gut angenommen. 

Aus für Karstadt: Ein kleiner Eingang ist seit Längerem geschlossen

Wer am Kaufhaus mitten in der Innenstadt vorbeigeht, spürt, dass sich Abschiedsstimmung breitmacht. Beim Zugang am Martin-Luther-Platz zeigt sich das Gebäude kahl, während in der Vergangenheit hier stets große Werbeplakate hingen. Der kleine Eingang zum Kiosk, den es früher gab, ist seit Monaten geschlossen. 80 Mitarbeiter werden jetzt ihren Arbeitsplatz verlieren. 

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29.05.2024

VonWalter K. >>Die Ratlosigkeit gibt es aber nur in Ihrer Fantasie, Peter. Ihre Beiträge zeigen, dass es Sie immer noch schmerzt, dass die Lokalpolitik nie auf Vorschläge Ihres Vereins eingegangen ist. Der ist inzwischen aber offenbar auch in der Versenkung verschwunden, was ich persönlich trotz aller Unterschiede in der Sichtweise schade finde.<<

Welcher Verein war das denn?

Raimund Kamm

28.05.2024

Heute war ich in der Ulmer Innenstadt unterwegs. Riesige Fußgängerzone. Autos müssen auf wenigen erlaubten Strassenzügen Schrittgeschwindigkeit fahren. Die Sauberkeit in der Innenstadt ist auffallend. Beidseitig der Zonenstrassen sind in kurzen Abständen Papierkörbe aufgestellt. sogar für Dosen gibt es Behälter an der Donau. Alles ist blitzsauber. Die Augsburger Stadtverwaltung könnte sich daran an Beispiel nehmen. So wie es jetzt läuft ist die Innenstadt bald noch trostloser, das dauernde Genörgel der Einzelhändler reicht auch nicht, anpacken ist die Devise und die Verwaltung sollte den Händlern nicht immer solche verwaltungstechnischen Brocken vor die Füße werfen, damit die dann aufgeben.. In Ulm wird alles richtig gemacht. Nehmt euch ein Beispiel.

28.05.2024

Die CSU hat panische Angst vor den Autofahrern. Deswegen gibt es hier nichts Halbes und nichts Ganzes.
Ulm dagegen liegt im von den Grünen regierten Baden-Württemberg. Dort gilt auch in jedem kleinen Ort Tempo 30 und das wird streng überwacht.

28.05.2024

Wenn es schmutzig ist liegt es an dem Publikum und weder den Autofahrern noch den Gewerbetreibenden.

29.05.2024

>> Ulm dagegen liegt im von den Grünen regierten Baden-Württemberg. Dort gilt auch in jedem kleinen Ort Tempo 30 und das wird streng überwacht. <<

Es gibt in Ulm keine politische Absichtserklärung hunderte Parkplätze in der Innenstadt abzubauen...

Es gibt dort realen Ausbau des ÖPNV...

Und natürlich gibt es in Ulm auf Hauptstraßen Tempo 50...

P.S. Tram-Doppeltraktion statt Ratlosigkeit im HBF-Keller ;-)
https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/ulm/ulmer-strassenbahnen-in-doppeltraktion-1883982

29.05.2024

>>P.S. Tram-Doppeltraktion statt Ratlosigkeit im HBF-Keller ;-)<<

Die Ratlosigkeit gibt es aber nur in Ihrer Fantasie, Peter. Ihre Beiträge zeigen, dass es Sie immer noch schmerzt, dass die Lokalpolitik nie auf Vorschläge Ihres Vereins eingegangen ist. Der ist inzwischen aber offenbar auch in der Versenkung verschwunden, was ich persönlich trotz aller Unterschiede in der Sichtweise schade finde.

28.05.2024


https://gruene-augsburg.de/2024/03/21/augsburger-gruene-beschliessen-leitlinien-der-augsburger-mobilitaetspolitik-fuer-klimafreundlichen-verkehr/

>> Hannah Judith, Sprecherin der Grünen Augsburg und Mitglied im AK Mobilität, geht bei der Begründung des Antrags auch auf die Vorteile eines gestärkten Fußverkehrs für den Einzelhandel ein. “Das meiste Geld wird von Menschen ausgegeben, die zu Fuß in die Innenstadt kommen”, erläutert Judith und bezieht sich dabei auf eine Studie des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit in Potsdam. “Viele Einzelhändler schätzen den Anteil der Kund:innen mit PKW viel zu hoch ein”, erklärt die Sprecherin. “Von den Befragten in der Studie nutzen nur gut 6 % der Kund:innen einen PKW, die Einzelhändler schätzen diesen Anteil aber auf über 20 %.” Demnach kommen Fußgängerzonen, anders als von vielen Einzelhändlern vermutet, besonders dem Einzelhandel zugute. <<

https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-verkehrswende-radverkehr-adfc-1.5342551

>> Um ein Bürgerbegehren zu vermeiden, hat die Stadt eine Vereinbarung mit diversen Initiativen geschlossen. Darin werden Maßnahmen für die nächsten Jahre festgelegt - unter anderem müssen Hunderte Parkplätze weichen. <<

Na dann sind wir mal auf die neue Innenstadt gespannt ;-)

P.S. Was meinen die Grünen eigentlich mit 10-Minuten-Stadt? Kommt die Tram noch seltener?

28.05.2024

Spätestens seit dem es keinen Gockel und frische Römerle mehr gab gibt bergab. War schön so ein Kaufhaus.

28.05.2024

@Brunhilde K.
Ich weiß ka nicht wie alt sie sind aber schon mal versucht mit Anfang 50 als Verkäuferin in einem größeren Haus einen neun Job zu finden?

Zumal, wo soll den der Job sein.
In der Innenstadt von Augsburg werden die Geschäfte doch eher weniger. Und damit verbunden, weniger Jobs.

28.05.2024

So traurig die Schließung für die Angestellten und die Innenstadt ist, mir wird er nicht sonderlich fehlen. Mit der Übernahme durch Galeria Kaufhof hat mir das Sortiment nicht mehr sonderlich zugesagt.
Die Angestellten sollten eigentlich keine Probleme haben, neue Arbeitsplätze zu finden. Überall wird gesucht.

Schändlich finde ich nur, dass die Weiterführung der anderen Filialen wieder auf dem Rücken der verbliebenen Angestellten und der Gläubiger stattfindet...bis zur nächsten Insolvenz

29.05.2024

Vielleicht ist es gar nicht so verkehrt, dass die Filiale in Augsburg jetz schließt. Ich sehe schon die nächste Insollvebz im Anmarsch! Der "neue` Besitzer hat ja schon einmal bewiesen, wie gut er die Galeria Karstadt-Kaufhof "gemanagt hat. Bei der in kürze erfogenden Übernahme wird den verbliebenden Beschäftigten bestimmt klargemacht, dass sie Einschränkungen hinnehmen müssen. damit die Filialen überleben können. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Und zu den Arbeitsplätzen: Jetz wären die Stadt, Landkreis und Komunen gefragt, beschäftige nach eiinn Einarbeitungszeut zu Übernehmen. Überall, ob LRA, Stadt, Zuassungsstelle, usw. jammert man über zu wenig Personal. Bestimmt braucht man da nicht unbedingt hochqualifiziertes Fachpersonal, um die vakanten Stellen zu besetzen; oder ist das vielleicht gar nicht gewollt?!?.

29.05.2024

@Hans M.: „Jetzt wären die Stadt, Landkreis und Kommunen gefragt, Beschäftigte … zu übernehmen.“

Herr M., meiner Meinung nach sind derzeit höhere Investitionen in Bildung das Wichtigste. Sie nennen jedoch Personalengpässe im Verwaltungsbereich, die es zu beheben gilt. Was diesen Bereich angeht, stimme ich dem Digitalminister aus Meitingen zu:
„Digitalisierung bedeutet nicht, die bestehende Bürokratie einfach ins Netz zu verlagern. Wir müssen den Mut aufbringen[,] die Prozesse neu zu denken und unnötige Bürokratie ersatzlos aus der Welt zu schaffen.“ (https://www.bayern.de/dr-mehring-hat-das-faxen-dicke-digitalminister-will-telefax-aus-der-oeffentlichen-verwaltung-verbannen-relikt-aus-einer-anderen-zeit/)

Helmut Eimiller