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  3. Augsburg: Darum bleiben immer wieder Lkw und Busse in Unterführungen stecken

Augsburg
12.08.2022

Darum bleiben immer wieder Lkw und Busse in Unterführungen stecken

Am Donnerstagmorgen blieb ein Reisebus in der Unterführung in der Hirblinger Straße stecken. Die Verkehrsbehinderungen in Augsburg-Oberhausen und Bärenkeller waren erheblich.
Foto: Feuerwehr Augsburg

Plus Ein Reisebus strandet in der Unterführung an der Hirblinger Straße und löst eine Bergungsaktion aus. Immer wieder bleiben Fahrzeuge an Engstellen in Augsburg hängen.

Dieser Unfall hätte katastrophal ausgehen können. Am Donnerstag ist ein Reisebus in der Unterführung an der Hirblinger Straße in Augsburg stecken geblieben. Glücklicherweise saßen in dem Doppeldecker nur wenige Passagiere, zwei wurden leicht verletzt. Nach Angaben der Berufsfeuerwehr entstand aber vor allem erheblicher Sachschaden, die Abschleppaktion sorgte für größere Verkehrsbehinderungen. Der Bus ist aber nicht das einzige Fahrzeug, das dort strandete. Und: In der Stadt gibt es mehrere gefahrenträchtige Engstellen.

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13.08.2022

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„Darum bleiben immer wieder Busse und LKW in Unterführungen stecken“

Danke für die Lebenshilfe der AA ….. : - ))
.

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13.08.2022

Das Problem ist, das die "echten" Durchfahrtshöhen meist höher als die Angaben auf den Schildern sind. Man erkennt dies an den langsam fahrenden Fahrzeugen, die sich da dann durchmogeln wollen. Die Begrenzung auf den Schildern bezieht sich allein auf die zulässige Höhe im Fahrzeugschein, was eben die meisten Lkw- und Busfahrer nicht beachten, weil man eben doch noch durchkommt.

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12.08.2022

Warum werden die Brücken nicht saniert und auf die 4 Meter ausgebaut, dann wäre das Problem gelöst.

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12.08.2022

Kanzlerin Merkel konstatierte zu Beginn Ihrer Kanzlerschaft mal: "Deutschland ist ein Sanierungsfall".
Getan hatte sich unter Ihrer Regentschaft in dieser Richtung aber so gut wie nichts.
Im Gegenteil: Deutschland ist nach Merkel mehr denn je ein Sanierungsfall. Dafür wurden wir aber Exportweltmeister mit maroden Straßen und Brücken und anderem mehr. Jetzt kommt auch noch die Energiekrise dazu. Es sieht nicht gut aus um Deutschlands Zukunft. Vom Klima will ich hier schon gar nicht mehr reden. Das gerät doch durch die Energiekrise und ihre Folgen noch viel
mehr unter die Räder als ohnehin schon. Keine guten Aussichtren.

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13.08.2022

Das gibts kein "sanieren" bei den meisten Unterführungen. Man kann nicht die überführenden Straßen oder Schienen einfach anheben oder die Straße unter der Brücke tieferlegen (Überschwemmungsgefahr und anderes).

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12.08.2022

Könnte es vielleicht sein, dass der Fahrer (siehe Busaufschrift) schon x Stunden vom Arbeitgeber durch die Gegend gehetzt wurde?
Ja sowas gibt es. In ganz Europa werden LKW- und Busfahrer wie Leibeigene bis zur Selbstaufgabe schikaniert. Da kann ich ausgeruht von meinem Sessel aus schon mit dem Finger auf ihn zeigen. Aber irgendwann lässt bei jedem die Konzentration nach. Deswegen meine Forderung nach nachdrücklicher optischer Warnung.

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13.08.2022

Da haben sie schon recht. Wahrscheinlich wäre eine auffälligere Warnung erfolgreicher.

Zudem muss zuvor auffälliger der Verkehr mit zu großen Fahrzeugen umgeleitet werden.

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12.08.2022

Mag ja sein, daß ich mich täusche, aber wenn oben der halbe Bus "abrasiert" ist, dann muss der Busfahrer schon sehr fette Tomaten auf den Augen haben...

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12.08.2022

Das Problem ist dort bekannt.

Die Unterführung ist niedrig, die Fahrzeuge sind zu hoch und die Fahrzeugführer missachten die Verkehrsschilder.

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12.08.2022

Wer nimmt im deutschen Schilderwald noch Verkehrszeichen wahr?
Im vollen Bus wären hier wahrscheinlich 20 Menschen geköpft worden.
Hier bräuchte es schon lange eine warnend blinkende Lösung, die Tag und Nacht gut sichtbar ist, Das Geld dafür würde ich auf den Autobahnen mit einer 120 km/h-Beschränkung locker hereinholen. Auch für die Umwelt.

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14.08.2022

Mit dem Schilderwald gebe ich Ihnen Recht, den restlichen S**n vergessen wir lieber.

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14.08.2022

@ Martin M.
sehr konstruktiver Beitrag.... kommt da noch was?

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