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Augsburg: Der Streit um geplanten israelkritischen Vortrag in Augsburg eskaliert

Augsburg

Der Streit um geplanten israelkritischen Vortrag in Augsburg eskaliert

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    Die Israelitische Kultusgemeinde will einen umstrittenen Vortrag in städtischen Räumen verhindern und appelliert an OB Eva Weber.
    Die Israelitische Kultusgemeinde will einen umstrittenen Vortrag in städtischen Räumen verhindern und appelliert an OB Eva Weber. Foto: Anna Kondratenko

    Soll ein Israelkritiker in Augsburg öffentlich auftreten dürfen, während das Land vom Terror der radikalislamischen Hamas heimgesucht wird? Um diese Frage geht es im Kern bei einem Streit, der seit dem Augsburger Friedensfest schwelt und aktuell eskaliert: Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) fordert von Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU), einen Vortrag von Jakob Reimann in städtischen Räumen zu unterbinden. Die Augsburger Friedensinitiative will als Veranstalterin ein "Auftrittsverbot" nicht hinnehmen und pocht auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit in Deutschland.

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