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  3. Augsburg: Klimastreik: Rund 500 Menschen protestieren in Augsburg für Mobilitätswende

Augsburg
01.03.2024

Klimastreik: Rund 500 Menschen protestieren in Augsburg für Mobilitätswende

Am Freitagnachmittag gingen Anhänger von Fridays for Future und Verdi gemeinsam auf die Straße.
Foto: Silvio Wyszengrad

Rund 500 Anhänger von Fridays for Future und Verdi gehen in Augsburg gemeinsam auf die Straße und protestieren unter anderem für Verbesserungen beim Nahverkehr.

Für einelimafreundliche und sozial gerechte Mobilitätswende demonstrierten Freitagnachmittag rund 500 Vertreter von Fridays for Future gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi. Gefordert wurde unter anderem eine Verkehrspolitik, die eine flächendeckende und gute ÖPNV-Infrastruktur ermöglicht, aber auch bessere Arbeitsbedingungen. Rund 500 Teilnehmer schlossen sich dem Demonstrationszug an, der vom Rathausplatz über Maximilianstraße, Hermannstraße, Schaezlerstraße und Karlstraße zurück zum Rathausplatz führte. Daneben folge spontan eine zweite Demo mit 18 Teilnehmern dem Demonstrationszug. 

Klimastreik in Augsburg: Radwegenetz in Augsburg als "Katastrophe" bezeichnet

Es gebe immer mehr Pkw in Augsburg. Das Radwegenetz sei dagegen "eine Katastrophe", kritisierte Leonice Zelle von Fridays for Future. Sowohl die Fahrradinfrastruktur als auch der ÖPNV seien auf Bundesebene konsequent von der Verkehrspolitik vernachlässigt worden. Bei dem bundesweiten Klimastreik wurde unter dem Motto "#Wirfahrenzusammen" protestiert. Daniel, der bei den Stadtwerken als Schweißer arbeitet, schilderte, wie die Mitarbeiter unter geteilten Diensten, Schichtarbeit und Personalmangel litten. Ein Ziel der Forderungen ist, dass Bund und Ländern die Kommunen finanziell mehr unterstützen, damit der ÖPNV ausgebaut und bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden können. 

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02.03.2024

Aktuell laufen bundesweit die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des ÖPNV. Gestreikt wird nur in Bayern nicht. Die Idee von FFF, die Forderungen von Verdi zu unterstützen, ist ziemlich klug. Den Gegnern des ÖPNV scheint das allerdings weniger zu gefallen. :))

02.03.2024

0,16 % der Augsburger Bevölkerung...... wenn die alle aus Augsburg waren. Fall s nicht, wird der Anteil an der Gesamtbevölkerung noch kleiner......

02.03.2024

500 ;-)

Es weiß doch inzwischen jeder, dass Deutschland zu arm, zu bürokratisch und zu "grün" für einen echten Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist, der wirklich eine nennenswerte Verlagerung weg vom Auto bewirken könnte.

Deutschland setzt eben andere Schwerpunkte...

02.03.2024

Sich für den ÖPNV einsetzen und ihn dann durch einen Demozug behindern. Genau mein Humor.
Wo ist eigentlich die Straßenbahn mit den Leuten die sich für diesen kleinen Haufen Ökos und deren Meinung interessiert?