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Augsburg
16.12.2021

Nach Feuer in Karolinenstraße: "Nachts verfolgte mich dieser Albtraum"

Andreas Gruber und Anna Mayr hatten durch den Brand in dem Haus in der Karolinenstraße alles verloren. Nun berichten sie, wie es danach für sie weiterging.
Foto: Bernd Hohlen (Archivbild)

Plus Rund drei Monate sind seit dem Großbrand in der Augsburger Karolinenstraße vergangen. Ehemalige Bewohner des zerstörten Hauses erzählen, was sie seitdem bewegt.

Immer wieder hatte sie diesen Albtraum. Sie betritt das Haus in der Karolinenstraße und das Gebäude bricht über ihr zusammen. Vor einigen Tagen war Anna Mayr tatsächlich in der Brandruine in der Augsburger Innenstadt. Sie und weitere Bewohner des Hauses durften nachschauen, ob wenigsten ein paar ihrer Habseligkeiten von Feuer und Löschwasser verschont geblieben sind. Anna Mayr und Andreas Gruber, die in einer der Wohngemeinschaften in dem historischen Haus lebten, hatten kurz nach dem verheerenden Großbrand unserer Redaktion geschildert, wie sie plötzlich vor dem Nichts standen. Jetzt, rund drei Monate später, erzählen beide, wie sie die Katastrophe verarbeitet haben und was ihnen noch nachhängt.

Brand in der Karolinenstraße war für die Bewohner ein Schock

Es hielten sich nicht viele Bewohnerinnen und Bewohner im Haus in der Karolinenstraße auf, als an jenem frühen Freitagabend im September der Akku eines E-Rollers in einer WG explodierte. Die meisten, unter ihnen etliche Studenten, befanden sich zu der Zeit im Urlaub. Rasch breiteten sich die Flammen in dem historischen Gebäude aus. Während Anna Mayr gerade von der Arbeit auf dem Heimweg war, befand sich ihr Mitbewohner Andreas Gruber in der gemeinsamen Wohnung im zweiten Stock. Als er im Haus die Schreie "Feuer, alles raus hier" hörte, flüchtete er mit einer Mitbewohnerin ins Freie. Nicht mal Schuhe zog der 33-Jährige an, es musste schnell gehen. Die Eindrücke haben ihn die ersten Wochen danach verfolgt. Inzwischen seien sie jedoch nicht mehr präsent. "Ich weiß nicht, ob das was mit Verdrängen zu tun hat", sagt Gruber. "Aber ich bin Realist. Ich bin da gut rausgekommen und irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen. " Seine einstige Mitbewohnerin Anna Mayr hat offenbar mehr daran zu knabbern.

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