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  3. Augsburg: Neuer Rabbiner Asher Goldshmid will die Gemeinde sichtbarer machen

Augsburg
14.05.2023

Neuer Rabbiner Asher Goldshmid will die Gemeinde sichtbarer machen

Augsburgs jüdische Gemeinde hat mit Asher Goldshmid einen neuen Rabbiner gefunden. Nach seiner Ausbildung in Israel nahm der 28-Jährige seine Arbeit in der Stadt auf und hat viel vor.
Foto: Peter Fastl

Plus Die Israelitische Kultusgemeinde Augsburg hat mit ihrem Rabbiner wieder einen festen Ansprechpartner. Lange war die Stelle unbesetzt. Das plant der 28-Jährige.

Lange ist Asher Goldshmid noch nicht in Augsburg, aber er hat schon eine Stelle gefunden, die er besonders gerne mag. Der Anblick der beiden Kanäle, die nahe dem Brechthaus in der Altstadt zusammenfließen, hat es dem neuen Augsburger Rabbiner angetan. Als seine Eltern und sein Bruder kürzlich in Augsburg zu Besuch waren, habe er sie dorthin geführt und ihnen die Stelle von der kleinen Brücke aus gezeigt. Seit wenigen Wochen hat Asher Goldshmid die Stelle des Gemeinderabbiners der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Schwaben-Augsburg inne. Der 28-Jährige hat an seinem neuen Posten viel vor. 

Sprachen spricht der 28-Jährige viele – Hebräisch, Russisch, Aramäisch, Englisch. Weil Studienkollegen Jiddisch sprachen, versteht er auch viele Wörter auf Deutsch, da sich die Sprachen in manchen Ausdrücken ähneln. Nachdem sein Deutsch aber noch nicht perfekt ist, lässt er Gemeindemitglied David Lisowski übersetzen, Goldshmids Frau Miriam beteiligt sich an dem Gespräch auf Englisch. Schnell geht es in verschiedenen Sprachen am Tisch hin und her, das Gespräch ist genauso vielfältig, wie es der bisherige Lebensweg des neuen Rabbiners nun einmal ist. Geboren wurde Goldshmid in Jerusalem, er wuchs in Karmiel auf, einer Stadt im Norden Israels. Auch sein Vater und Großvater waren Rabbiner. Aber erst als er die Jeschiwa besuchte, eine Hochschule, an der sich die meist männlichen Schüler dem Thora- und Talmud-Studium widmen, beschloss er, die Rabbinerausbildung einzuschlagen. "Ich hätte diesen Weg nicht gehen müssen, aber ich entschied mich bewusst dafür." Während seines Studiums verbringt er zweieinhalb Jahre als Tutor in Russland und Belarus und sammelt dort auch Erfahrungen in der Gemeindearbeit. Im vergangenen Jahr habe er über Bekannte dann von der vakanten Stelle in Augsburg erfahren. 

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