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Augsburg
06.10.2022

Verzweiflung bei Augsburgs Metzgern: "Uns steht das Wasser bis zum Hals"

Die Metzgermeister Peter Happacher, Nikolaus Wollmann, Metzgermeisterin Susanne Brosche, Innungsobermeister Rainer Naumann und Maximilian Settele (von links) plagen Zukunftssorgen.
Foto: Klaus Rainer Krieger

Plus In Augsburgs Metzgereibetrieben geht seit der Energiekrise die Angst um. Viele fürchten um ihre Existenz. "Eigentlich müsste die Leberkässemmel jetzt zehn Euro kosten."

Bei Augsburgs Metzgern geht die blanke Existenzangst um. Einige sagen, ihnen stehe das Wasser bis zum Hals. Wie vielen anderen Handwerkern und Unternehmen auch, macht die Energiekrise den familiengeführten Fleischerbetrieben schwer zu schaffen. Peter Happacher von der gleichnamigen Metzgerei im Spickel meint: "Irgendwann fragt man sich, wofür man noch aufsteht und arbeitet." Die Metzgermeister und -meisterinnen erzählen, wie sich die explodierenden Strom- und Gaspreise auf ihr Geschäft auswirken. Auch ein bekannter Bäcker liefert eine düstere Zukunftsprognose.

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14.10.2022

meines Erachtens nach sind die derzeitigen Probleme vielfältigen Ursprungs. Als ich 1981 meine Lehre als Bäcker begann, war die Kundschaft nocht qualitätsbewußter; heute kauft beim Discounter die Aufbacksemmel. Es muß billig sein... wenn aber der Semmel um drei Pfennig teurer wurde, war der Aufschrei groß. Ein anderes Beispiel, jahrzehntelang galt nur Abitur und Studium, Gesellenbrief war nur zweite Wahl! zudem die schlechten Löhne, gutbezahlte Gesellen produzieren Qualität.

06.10.2022

Liebe Augsburger Metzger + Bäcker,
ich schätze die Qualität Ihrer Produkte und daher müssen wir Verbraucher alles tun, damit Sie liebe Metzger diese schwere Zeit kostenmäßig überleben.
Und was können wir Verbraucher tun : bei den Metzgern und Bäckern einkaufen, sodaß diese Betriebe in den nächsten 6 Monaten mindestens 60 % mehr Umsatz ( zu normalen Preisen ! ) machen wie bisher, das ist keine Spinnerei, sondern eine unbedingte betriebswirtschaftliche Notwendigkeit, um die Kosten in den Griff zu bekommen und diese qualifizierten Arbeitsplätze und diese Handwerksbetriebe zu erhalten.
Gemeinsam schaffen wir es.
Wo ist hier die Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Augsburg und gewährt den Handwerksbetrieben den notwendigen Rückhalt oder braucht man die Bäcker und Metzger nur als noble Spender in Wahlk(r)ampfzeiten ?
Die Zeiten sind für den nächsten Wahlkampf vorbei.
W o sollen die Schulabgänger denn in Zukunft diese Handwerksberufe noch lernen können, vielleicht bei AMAZON als Picker ?
Durch unser Einkaufsverhalten können wir Verbraucher dazu beitragen, diese Handwerksbetriebe der Bäcker und Metzger zu erhalten, wo wir noch wissen, wo die Produkte herkommen und die Tiere artgerecht in der Weidehaltung aufgewachsen sind und nicht ein Leben lang in der Anbindehaltung dunkler alter Kuhställe oder in tierquälerischen Massenhaltungen ( siehe die zahlreichen Gerichtsverfahren ).
Liebe AZ - Herausgeberin, bitte löschen Sie diesen Leserbrief und den Artikel nicht !

06.10.2022

Ich lese diesen Artikel und den Leserbrief mit Bestürzung und großer Zustimmung. Allerdings: Wir kaufen bereits Wurst, Fleisch und Backwaren ausschließlich beim Bäcker und Metzger, nicht im Supermarkt, das wird auch so bleiben, aber wir werden deshalb zu mehr Umsatz wenig beitragen können. Und ich möchte zu bedenken geben: die gewaltigen Kostensteigerungen werden die Endverbraucher, die Endkunden, nicht alleine abfangen können!

06.10.2022

Metzgereien haben in der BRD sowieso keine Zukunft. Das grüne Ziel ist vegane Ernährung.