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Streit um Augsburger Klimacamp: Der Führungsanspruch der CSU geht verloren

Kommentar Von Michael Hörmann
23.03.2022

Plus Wenn es um das umstrittene Klimacamp geht, taucht die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber ab. Eine klare Ansage von ihrer Seite, egal in welche Richtung, ist überfällig.

Das Klimacamp in Augsburg, dessen Erscheinungsbild vielen Menschen nicht gefällt, spaltet seit Langem die Gemüter in der Stadt. Im juristischen Streit ums Camp geht es aber nicht um das Aussehen, auch wenn dies gerne als Argument vorgetragen wird. Die Gerichte haben zweimal entschieden, dass das Camp rechtens ist. Es ging allerdings nicht um eine dauerhafte Duldung, sondern lediglich um einen Räumungsbescheid der Stadt Augsburg im Jahr 2020.

Die politische Debatte über das Augsburger Klimacamp blieb außen vor

Nach fast zwei Jahren Klimacamp in Augsburg muss das Thema endlich politisch erörtert werden. Steht die Stadtregierung von CSU und Grünen hinter den Zielen? Findet die Stadtspitze es gut, dass die Klimaschützer ein solches Durchhaltevermögen haben, was ihnen die wenigsten Personen sicherlich am Anfang zugetraut hätten? Antworten lassen bereits viel zu lange auf sich warten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.03.2022

Hier bitte nicht Amt und Partei vermischen, Herr Hörmann. Wenn einzelne CSU-Mitglieder gegen das Klimacamp sind, sollen sie sich an ihre Partei- und Fraktionsvorsitzenden wenden, und die sollen dann, wenn sie das für sinnvoll halten, öffentliche Kritik als CSU äußern. Interessanterweise machen sie das nicht. Frau Weber ist die Bürgermeisterin aller Augsburger. Interessanterweise hält auch sie sich mit Unkenrufen zurück. Möglicherweise, weil auch die CSU nicht später als Teil der Zukunftsverhinderer dastehen möchte. Denn niemand kann gegen die Wissenschaft argumentieren. Bleibt das Fazit, dass hier nur Teile der AZ wünschen, dass gegen das Klimacamp vorgegangen wird? Sehr cool, Frau Weber, dass Sie sich nicht vor diesen Karren spannen lassen. "Reschpekt".