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Jetzt wird es in Augsburg ernst mit der Mobilitätswende

Kommentar Von Stefan Krog
13.05.2022

Plus Will die Stadt Augsburg weniger Autoverkehr, muss sie Konzepte entwickeln. Gleichzeitig sollte sie den Mut haben, Neues zu versuchen. Das setzt auch Offenheit der Bürger voraus.

In den kommenden Monaten werden in Augsburg die Weichen dafür gestellt, wie der Verkehr der Zukunft aussehen soll. Die Richtung ist im Großen und Ganzen klar - offen ist aber, wie weitreichend die Schritte sein werden, um Rad-, Fuß- und öffentlichen Nahverkehr zu fördern. Und, das wird der eigentliche Knackpunkt sein, in welchem Maß der Autoverkehr im Gegenzug beschnitten wird. Straßen sind nicht verbreiterbar, und darum ist mehr Platz für den einen automatisch mit weniger Platz für den anderen verbunden.

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14.05.2022

Mehr Fahrradwege!

Aber die Stadt ist pleite und leistet sich dafür eine kostenintensive Theatersanierung.

440 Millionen Schulden und 350 Millionen für das Staatstheater, wovon hier über 180 Mio. Euro von der Stadt gestemmt werden müssen.

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13.05.2022

Das Einfachste ist doch:
an allen Einfallsstraßen wird eine Ampel dauerhaft auf ROT eingestellt - Problem gelöst!

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13.05.2022

Manche Menschen können sich nur einfache Dinge vorstellen. Bei komplexen Problemen sehen sie Rot.

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14.05.2022

@Johann S
Wo sehe ich hier ROT.
Wo sehen Sie hier ein komplexes Problem?
Die Lösung wäre doch ganz einfach: gegenseitige Rücksichtnahme.
Die meisten Radfahrer sind allerdings Egoisten (gegenüber Autofahrer (wird durch Verkehrsrichter unterstützt) und gegenüber Fußgänger (siehe Beitrag Kuhsee))
In anderen Städten (z.B. Amsterdam) funktioniert das ohne Probleme. Grund gegenseitige Rücksichtnahme
(In Augsburg werden von Radfahrern entsprechende Straßenschilder schlichtweg ignoriert)

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