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  3. Kommentar: Kahlschlag in Augsburg: Zwist der Behörden offenbart das Dilemma

Kahlschlag in Augsburg: Zwist der Behörden offenbart das Dilemma

Kommentar Von Michael Hörmann
28.02.2024

Plus Nach der Fällung von Bäumen beharken sich Stadt Augsburg und Wasserwirtschaftsamt Donauwörth auf offener Bühne. Es läuft einiges schief in Amtsstuben.

Viele Bürger sind wütend über das Ausmaß der Fällungen am Lechufer in Lechhausen. Es gibt zwar auch Menschen, die Verständnis für das Agieren der Behörden aufbringen. Knackpunkt ist gegenwärtig in erster Linie aber die missglückte Kommunikationspolitik von Stadt Augsburg und Wasserwirtschaftsamt Donauwörth.

Der Streit wird auf offener Bühne ausgetragen, wobei die Stadt weitaus heftiger in Richtung der übergeordneten Stelle austeilt. Das Wasserwirtschaftsamt hat sich mit der Kritik inhaltlich auseinandergesetzt. Es hat eigene Fehler eingeräumt, aber zumindest den Sachverhalt detailliert erklärt. Diese Information für die Öffentlichkeit kam aber viel zu spät. Man kann davon ausgehen, dass die Behörde in Donauwörth aus dem Fehler gelernt hat.

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03.03.2024

Was gibt es denn da aufzuregen? Information der Bürger in Augsburg? Das kann man wirklich nicht erwarten. Und dabraucht es kein Wasserwirtschaftsamt. Das schaffen Stadt bzw. Stadtwerke Augsburg schon ganz allein.

28.02.2024

>> Intern wird in der Stadtverwaltung sehr wohl gesehen, dass das städtische Grünamt nicht zum ersten Mal von Entwicklungen überrollt wird, die man selbst zu verantworten hat. <<

Und weil man den verantwortlichen grünen Umweltreferenten aus der Schusslinie nehmen will, wird ein Empörungskonzert gegen das Wasserwirtschaftsamt in Donauwörth gestartet?

>> ...warum Donauwörth komplett an Augsburger Amtsstuben vorbei einen Kahlschlag in dieser Dimension anordnen sollte. <<

Es gibt keinen Kahlschlag; die im andern Artikel genannte Argumentation aus Donauwörth ist gut nachvollziehbar. In Augsburg müssen Bäume erst Menschen töten bis sie gefällt werden dürfen.