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Neue Reihe
19.03.2019

Mitdenken und mitreden erwünscht!

Barbara Staudinger und Marcus Llanque beim ersten „Denkraum“.
Foto: O. Wolff

Der „Denkraum“ startete im Jazzclub. Es ging dort um das Leben und Wirken von Hannah Arendt

Die Idee ist so einfach wie genial: Man trifft sich nach Feierabend bei einem Glas Wein, hört einen Vortrag über ein gesellschaftliches Thema, erarbeitet in kleinen Diskussionsrunden Fragen und stellt diese schließlich an den Referenten. Ungefähr das ist das Konzept von „Denkraum“, einer neuen Reihe des Friedensbüros der Stadt Augsburg in Kooperation mit der Volkshochschule. Die erste Veranstaltung fand am Montagabend im Jazzclub statt. Christiane Lembert-Dobler zeigte sich in Ansprache überwältigt vom Gästeansturm – das Publikum saß und stand dicht an dicht. Beim ersten „Denkraum“ ging es um das Vermächtnis von Hannah Arendt, deren Theorie laut Lembert-Dobler „unbequem, herausfordernd, wegweisend, aber auch nicht ganz unumstritten“ gewesen sei.

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