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  4. Nahost-Konflikt: Antisemitische Debatten in Berlin finden in Augsburg keinen Widerhall

Nahost-Konflikt
17.05.2024

Antisemitische Debatten in Berlin finden in Augsburg keinen Widerhall

Die Israelische Fahne hängt mittlerweile nicht mehr auf dem Augsburger Rathausplatz, nachdem sie mehrmals abgerissen wurde.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Aktivismus, Boykottaufrufe und Hassreden gegen Israel. Teile der Kunst- und Kulturwelt blicken stark vereinfachend auf den Nahost-Konflikt. Experten in Augsburg sehen das als Berliner Blase.

Manchmal stellt sich Überforderung ein. Flucht-Migration, Killer-Virus, Ukraine-Krieg, Hitze – die Krisen nehmen kein Ende. Und jetzt noch der Israel-Hamas-Krieg. Obwohl Tausende Kilometer weit weg, besetzen Studenten in Deutschland Universitäten, Künstler rufen auf roten Teppichen zum Israel-Boykott. Solidaritätsfahnen mit Israel werden gehisst und heruntergerissen, bis die Politik einknickt. In München, so Klaus Wolf, Literatur-Professor und Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), wehe die Israel-Fahne bis heute von der Staatskanzlei. In Augsburg hingegen gewann der arabische Antisemitismus die Oberhand, die Stadt setzte dem nichts entgegen, die Fahne bleibt eingemottet. 

Im Martini-Park wird über das Schweigen zum Terrorangriff der Hamas diskutiert

Mit diesen Worten leitete Klaus Wolf am Mittwochabend die Podiumsdiskussion der DIG für Augsburger Kulturschaffende ein. Der Ort, das Foyer des Staatstheaters im Martini-Park, war gut gewählt. Trotz der Schwere des Themas eine lockere Atmosphäre im Industriecharme vergangener Jahrhunderte. Intendant André Bücker war selbst auf der Bühne, neben ihm Thomas Elsen, Leiter der Museen für Gegenwartskunst in Glaspalast und Höhmannhaus, Schauspielerin Natalie Hünig, Kulturreferent Jürgen Enninger und die Landespolitikerinnen Caroline Trautmann (CSU) sowie Simone Strohmeyer (SPD).

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