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  3. Lichtermeer in Augsburg am 3. März 2024: Infos zum Programm

Augsburg
01.03.2024

Lichtermeer in Augsburg: So läuft die Veranstaltung am Sonntagabend ab

So sah das Lichtermeer gegen rechts Anfang Januar in Leipzig aus.
Foto: Jan Woitas (dpa, Symbol)

Am Sonntag, 3. März, will das Bündnis für Menschenwürde ein Zeichen für Demokratie setzen und hofft auf einen vollen Rathausplatz. Es gibt nur wenige Redebeiträge.

Am Sonntagabend soll der Rathausplatz in hellem Licht erstrahlen. Das Bündnis für Menschenwürde sowie viele weitere Organisationen rufen am 3. März ab 18.30 Uhr zu einem Bündnis für Demokratie und Vielfalt auf. Sinnbildlich soll das Lichtermeer, wie die Veranstaltung genannt wird, ein Zeichen gegen das Dunkel von Hass und Hetze, Rassismus und Antisemitismus bilden. Die Demo wird sich grundlegend von der Veranstaltung Anfang Februar unterscheiden, wo sich rund 25.000 Menschen auf und rund um den Rathausplatz versammelten, erklärt Matthias Lorentzen vom Bündnis für Menschenwürde. 

Wenn am Sonntagabend um 18.30 Uhr die Brass-Band "Breath Attack" auf die Veranstaltung einstimmt, wartet kein abendfüllendes Programm mit Reden auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. "Insgesamt wird das Programm etwa eine Stunde bis eine Stunde und 15 Minuten dauern", weiß Lorentzen. Denn sobald es dunkel wird, werde es auch kalt. Der Fokus liege diesmal auf lediglich zwei Wortbeiträgen und kulturellen Auftritten. "Wir wollten dem Lichtermeer bewusst einen anderen Charakter als der letzten Demo geben. Weder Oberbürgermeisterin Eva Weber noch andere politischer Vertreter werden sprechen." Das sei in anderen Städten, wie etwa in München, wo bereits ein großes Lichtermeer mit rund 100.000 Menschen auf der Theresienwiese stattfand, auch so gehandhabt worden. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.03.2024

Das ist eine "Demo gegen Rechts". Das ist das genaue Gegenteil von Demokratie. Da gehen Menschen hin, die der Meinung sind, dass nur links-grüne Positionen eine Berechtigung im politischen Diskurs haben dürfen.

01.03.2024

wieso, in einer Demokratie darf man demonstrieren, oder ist das inzwischen verboten, sitzen Sie in den Köpfen der Menschen die dorthin gehen und kennen deren Meinungen

01.03.2024

@Werner H.
Da täuschen Sie sich wie mit einigen Ihrer Einschätzungen. Man trifft dort Leute, die mit links-grün überhaupt nichts am Hut haben, die aber sehr wohl sehen, dass die rechtsextreme Szene für unser Land schädlich ist. Rassismus und Menschenverachtung, Remigration und Ausländerhass, und das ganze garniert mit einer eindeutig völkisch-nationalen Note – das will und braucht niemand, der auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

01.03.2024

Die Bandbreite ist deutlich größer als bei der von Pegida-Moni inszenierten Krawall-Demo in Erding. Das Ziel ist klar und aller Ehren wert - gegen Rechtsextremisten und Demokratiefeinde . . .

01.03.2024

Wenn man keine rechtsextreme Meinung hat, ist man kein Demokrat?

Wenn Sie den Artikel noch als durchlesen, dürfte Ihnen etwas auffallen. Da steht drin, gegen was (Hass und Hetze, Rassismus und Antisemitismus) demonstrieren wird. Das hat nichts in einer Demokratie zu suchen.

Demokratie sind Demos erlaubt. Auch Querdenker, Neonazis, Putinfans, Höckefans und Pegida durften und dürfen demonstrieren. Dort gingen und gegen Menschen hin, die der Meinung sind, daß nur rechte bzw.eher rechtsextreme Positionen eine Berechtigung im politischen Diskurs haben dürfen. Für den Rest gibt es dann wohltemperierte Grausamkeit.

Also ist echt witzig, wenn nun auch die CSU links-grün ist. Zumindestens sind sie offenbar noch nicht versifft.

01.03.2024

Das Bündnis für Menschenwürde will ein Zeichen für Demokratie setzen.. Deutschland hat im Jahre 1949 ein Grundgesetz verabschiedet das die Regeln und Grundlagen einer Demokratie beinhaltet, durch das Grundgesetz ist die Menschenwürde, Demokratie geschaffen und geschützt worden. Demokratie und Menschenwürde sind Menschenrechte und gelten für alle, egal ob Verbrecher, Mörder, Ausländer, Deutscher, Terrorist, Rechter, Linker, Andersdenkender.. usw. und damit sind vor dem Gesetz alle Menschen gleich.
Ich frage mich, was wollen uns Bündnisse, Politiker, Bürgermeister die zu diesen Demos ( Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Migration, Demokratie usw. ) aufrufen eigentlich sagen, was doch gesetzlich geregelt ist. (edit/mod/NUB 7.2)

01.03.2024

Weil es offensichtlich nötig ist. Das beweist Ihr Kommentar.

01.03.2024

Frau Marianne B.,
zu Ihrem Kommentar fällt mir eine Aussage von Herrn Kickl,
dem Vorsitzenden der FPÖ, der Schwesterpartei der AfD
in Österreich , ein, der im ORF gesagt hat, " nicht die Politik
hat dem Recht zu folgen, sondern das Recht der Politik ".
Schaut so Gesetzestreue aus ??

01.03.2024

@Marianne B.
Wenn Sie es noch nicht verstanden haben, dann tut es mir leid. Dass es nötig ist, zeigt ihre ständige Verharmlosung der rechtsextremen Kräfte in diesem Land, die sich formiert haben und sich immer öfter outen als das, was sie sind: rassistisch und menschenfeindlich. Haben Sie noch nicht gemerkt, dass es diesen Menschen nur darum geht, das Grundgesetz anzugreifen und dass sie stetig daran arbeiten, es zu Fall zu bringen?

01.03.2024

Gesetze sind Papier. Mehr nicht.
Die Bevölkerung muss diese Gesetze mit allen erfüllen.
Und wenn in Teilen der Bevölkerung es Meinungen gibt, bestimmte Gruppen pauschal zu verunglimpft, zu beseitigen und auch zu entmenschlichen, dann ist die Bevölkerung gefragt, diesen Menschen klar zu sagen, dass man hinter den Gesetzen steht. Das sie nicht für das Volk sprechen und auch nicht handeln. Das Ihnen es nicht gelingen wird, mit Hilfe der Missstände, die es gibt, diese Gesetze und auch die Grundlagen unserer Gesellschaft und unsere Werte abzuschaffen. Das wir uns keine Angst einreden lassen. Das wir nicht gerettet werden müssen. Schon gar nicht von diesen selbsternannten Retter des Vaterlandes. Wir keinen Führer oder Messias brauchen. Wir keine Alternative für Deutschland oder unsere Demokratie brauchen.