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  3. Prozess in Augsburg: Gewaltvorwürfe und PKK-Graffiti: Gericht verurteilt zwei Antifa-Aktivisten

Prozess in Augsburg
03.12.2023

Gewaltvorwürfe und PKK-Graffiti: Gericht verurteilt zwei Antifa-Aktivisten

Zwei Aktivisten der Antifa aus Augsburg standen nun wegen diverser Vorwürfe vor dem Amtsgericht.
Foto: Annette Zoepf (Archivbild)

Plus Ein Prozess in Augsburg fand unter besonderen Bedingungen statt. Dass eine politische Erklärung eines Angeklagten mit Beifall der Zuhörer bedacht wurde, gefiel dem Gericht nicht.

Die Antifa in Augsburg, zu der sich fünf linke antifaschistische Gruppierungen rechnen, lässt keine Gelegenheit aus, ihre Abneigung gegen Kapitalismus, Nazis, Staat und vor allem Polizei zu zeigen. So kommt es bei Demonstrationen auch immer wieder zu Konflikten mit der Staatsmacht, den bei den Aktivisten - gelinde gesagt - ungeliebten Ordnungshütern. Was dann zur Folge hat, dass sich Antifa-Aktivisten vor Gericht wiederfinden. Weil es sich zumeist um Jugendliche und Heranwachsende handelt, sind die Jugendrichter beim Amtsgericht zuständig. Vor Richter Fabian Espenschied waren nun zwei junge Männer, 20 und 21 Jahre alt zahlreicher Delikte angeklagt - von der versuchten gefährlichen Körperverletzung und tätlicher Angriff auf Polizisten bis zur Sachbeschädigung und Billigung von Straftaten. 

Der 20-Jährige (Verteidiger: Mathes Breuer) hatte, wie er vor Gericht einräumte, diverse Schriftzüge in Zusammenhang mit der in Deutschland verbotenen kurdischen PKK an die Wände einer Unterführung gesprüht. Die Vorwürfe gegen den 21-Jährigen (Verteidigerin: Martina Sulzberger): Bei einer Demo im Februar 2022 am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz soll er mit einer hölzernen Fahnenstange mehrmals in Richtung eines Polizisten geschlagen haben, ohne ihn zu treffen, was die Polizei auf einem Video festhielt. Auf der Internetplattform Twitter soll er zusammen mit dem Mitangeklagten die Befreiung des späteren RAF-Terroristen Andreas Bader aus dem Gefängnis durch Ulrike Meinhof 1970 Meinhof gutgeheißen haben. Auf derselben Plattform soll er einen antisemitischen Kommentar verfasst haben. 

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