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  3. Reaktionen auf Asylheim für 440 Männer im Hotel: "Menschen machen sich große Sorgen"

Region Augsburg
18.09.2023

Reaktionen auf Asylheim für 440 Männer: "Die Menschen machen sich große Sorgen"

Manfred und Ingrid Kremp leben im Bärenkeller rund 300 Meter von dem Hotel entfernt, das bis zu 440 Flüchtlinge beherbergen soll. Sie ärgern sich, dass die Anwohner nicht vorab informiert wurden.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Im Augsburger Stadtteil Bärenkeller sorgt das geplante große Flüchtlingsheim für Aufregung. Auch andere Reaktionen fallen kritisch aus. OB Eva Weber fordert mehr Informationen.

Die Großstadt erscheint weit weg im Norden des Augsburger Stadtteils Bärenkeller. Hier dominieren Einfamilien- und Doppelhäuser. Die ruhigen Wohnstraßen enden an den Feldern. Bewohner haben nun aber die Sorge, dass es so ruhig nicht bleibt. Die Nachricht, dass nur wenige hundert Meter entfernt ein Hotel in eine Asylunterkunft für bis zu 440 Männer umgewandelt werden soll, hat sich schnell herumgesprochen. Michael Liegel wohnt hier, er ist Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Bärenkeller-Nord. Er wird von Siedlern angerufen und angesprochen. "Die Menschen machen sich große Sorgen um die öffentliche Sicherheit", sagt er. Liegel hat deshalb einen Brief an Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) geschrieben. Die Stadt Augsburg dürfe die Entscheidung des Landkreises - das Hotel liegt auf Gersthofer Flur - nicht einfach hinnehmen, fordert er. Die Siedler, schreibt er, seien "enttäuscht und stocksauer". Auch andere Reaktionen auf das geplante Asylheim fallen kritisch aus.

Das Hotel im Güterverkehrszentrum Augsburg, im Städtedreieck von Augsburg, Gersthofen und Neusäß gelegen, ist erst vor knapp einem Jahr eröffnet worden. Nun hat der Landkreis das gesamte Hotel angemietet, zunächst für sechs Monate. Sailer sagt, ihm bleibe keine Wahl - ansonsten hätte er Turnhallen und ein Schullandheim nutzen müssen. Die Hotelzimmer sollen laut Landkreis zuvor noch mit anderem, dem normalen Standard eines Asylheims entsprechendem Mobiliar ausgestattet werden, die Flüchtlinge sollen jeweils zu zweit in einem Zimmer wohnen. Mit der Polizei solle ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden. Sailer übte massiv Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bund und EU. Kritische Stimmen, sagte er, dürften nicht "reflexartig als ausländerfeindlich" abgetan werden.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

17.09.2023

Das Hotel in ein Männerwohnheim für Flüchtlinge umzuwandeln kann man auch als direkte Förderung von Kritikern der Berliner Ampel bezeichnen zu Gunsten der AFD und einer möglichen Partei um Frau Wagenknecht. Bin ratlos welche Partei man von den Etablierten noch wählen kann - bei der kommenden Landtagswahl sicher nicht Grün oder SPD sondern gemäßigt FW (Aiwanger). Im Bund keine der sogenannten Volksparteien CDU, SPD und Grüne. Die CDU hat in der Flüchtlingsfrage hat seine Merkel keine geschlossene Linie gegen die Zuwanderung unberechtigter Asylbewerber. War früher strammer CDU/CSU Wähler.

14.09.2023

Das Pulverfass, auf dem wir sitzen, wird gerade angezündet. Wir müssen keine 5 Jahre mehr warten, bis uns das alles um die Ohren fliegt. Finanziell und gesellschaftlich. Unkontrollierte Migration hat noch nie Probleme gelöst.

14.09.2023

Ich glaube, 6 Jahre müssen wir noch durchhalten. Weil dann wird es die ersten AfD-regierten Bundesländer geben. Und bei der übernächsten Bundestagswahl wird man nicht mehr ohne Sahra Wagenknecht und Alice Weidel regieren können. Dann ist Ende mit dem ganzen Flüchtlingsgetue, egal was Europa sagt. Aber da wird man uns glaub eher als Vorbild nehmen.

14.09.2023

In zwei Jahren ist Wagenknecht in Rente und zählt ihr Geld und Weidel hat die Partei verlassen, weil sie nicht mehr rechtsextrem genug war.

14.09.2023

Ja Wolfgang L., kann gut sein, man weiß es nicht. Aber vielleicht wird die Zeitenwende dann noch nachhaltiger.

14.09.2023

>> Ich glaube, 6 Jahre müssen wir noch durchhalten. Weil dann wird es die ersten AfD-regierten Bundesländer geben. <<

Letzte INSA Umfrage Sachsen 31.8.2023 - SPD 7%, Grüne 6% - wenn die wegen irgendeinem Terroranschlag unter die 5% Hürde fallen, hat die Afd die absolute Mehrheit der Sitze.

14.9.2023 - aus aktuellem Anlass
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/duisburg-bundesanwaltschaft-erhebt-mord-anklage-nach-messerattacken-in-duisburg-a-1150ba8f-f666-49f6-8a81-474586ed9f77

Markant auch hier die Berichterstattung der Medien, die entgegen der Praxis bei rechtsextremen Terror praktisch nicht über die Opfer berichten.


>> In zwei Jahren ist Wagenknecht in Rente und zählt ihr Geld und Weidel hat die Partei verlassen, weil sie nicht mehr rechtsextrem genug war. <<

Etwas arg naiv eine Entwicklung an 2 Einzelpersonen festmachen zu wollen.

14.09.2023

Liebe Frau Reichenauer, leider ist jeder Sittenstrolch einer zuviel.Ich will das nicht an Migranten festmachen. Aber laut Statistiken steht fest, wenn junge Männer allein und ohne Schulbildung hier ankommen, von vornherein Schwierigkeiten bekommen. Wenn dann dies ausgerechnet in einem Industriegebiet geschieht, wo keine engeren Kontakte geknüpft werden können, außer mit seinesgleichen, dann ist dies doch zum Scheitern verurteilt. Wir sehen ja auch, das von politischer Seite hier viel Hilflosigkeit ist. Wie sollen diese Menschen dann vernünftig integriert werden?

14.09.2023

@Walter B.
Ich finde die Situation auch nicht optimal, so viele Menschen in einem so großen Komplex unterzubringen. Aber Sie wissen sicher auch, dass es sehr schwierig ist, in einem Wohngebiet Raum zu bekommen, wo Asylbewerber in überschaubaren Wohngruppen untergebracht werden können. Auch da heben die "besorgten Nachbarn" sofort den Finger, bis der ganze Ort rebellisch ist. In einer Nachbargemeinde protestierte ein Anwohner so lange lautstark gegen den Einzug von Asylbewerbern ins Nachbarhaus, bis sehr rechtsextreme Gruppen von außerhalb in den Ort kamen, um den Protest zu unterstützen. Vor denen hatte man dann noch mehr Respekt als vor den Asylbewerbern. Und siehe da – auf einmal war Ruhe und es gab keinerlei Probleme mit den Menschen, die in das besagte Haus gezogen sind. Ich würde mir wünschen, dass man Asylbewerber nicht immer als "bildungslos" und als "Sittenstrolche" abtut und dass man sie als Menschen sieht, nicht als Ware, die irgendwo zu verstauen ist.

14.09.2023

Unglaublich.
Das Haus ist neu und kostetet Geld.
Hotel !
Jetzt werden die Möbel ausgeräumt und mit neuen bestückt.
Kostet das nix?
Möbel einlagern ? Da ist Platz?
Neue Möbel kosten auch!
Wahnsinn für was alles Geld raus geschmissen wird.
Unglaublich 50 M Sportbecken is kein Geld da!
Frech zu sagen man bringt die Leute in Turnhallen unter.
Himmel wir brauchen die Hallen für unseren Sport.
Geschweige das Theater mit den Wasserflächen.

Schlimm für die Menschen als Flüchtlinge. Es tut mir leid,…
Es ist traurig das Menschen in der heutigen Zeit flüchten müssen.
Es kann niemals enden, wenn alle Flüchten. Es müsste aufhören, das die Menschen aus ihrer Heimat flüchten.
Da sollten wir uns in der heutigen Zeit überlegen dort an zu setzen das es aufhört.
Familien werden somit auseinander gerissen.
Traurig!

Ja sie müssen irgendwo hin,..
Aber wo?


Ich bin mir sicher, das es Gebäude in Augsburg gibt, um Menschen unter zu bringen.

Wenn ich mir denke das Gebäude leer stehen und verrotten. So wie die Wallenreiter Turnmatten im alten Sportbad. Wurden da mal aus einer Turnhalle abgelegt und da liegen Sie noch.

Schwierige Situation immer allen gerecht zu werden.
Aber man sollte auch mal mehr auf einige Dinge näher eingehen.

Jeder schaufelt nur vor sich her,..

Jetzt ist es so, und ich hoffe, dass das Hotel noch danach benutzbar ist für Gäste, wenn die Flüchtlinge nicht mehr da sind.

Was ist das eigentlich für eine Unterkunft am Kobelweg?
Gibt es da keine Plätze mehr?
Ist ja nun auch seit Jahren schon mit Security vor dem Tor eine Unterkunft für Flüchtlinge.

Heißt immer vorübergehend und dann sind es Jahre.

Schlimm, schlimm das die Menschen flüchten müssen. Traurig.

Wahnsinn die Welt heute wo es vielen gut geht und manchen nur zu gut.
Grüße Susan




Man muss am kleinsten Punkt mal anfragen,..

Furchtbar für die Menschen,..

14.09.2023

Ja, die Menschen müssen irgendwo unterkommen, da haben Sie recht. Und sicher wäre es sinnvoller, sie in kleineren Einheiten in der Stadt unterzubringen. Aber können Sie sich vorstellen, was da erst los ist? Wenn schon ein relativ abgelegenes Areal für viel Aufregung sorgt? Den Menschen, die sich nun äußern, dass sie in Sorge seien, ist es egal, wie es einem Asylbewerber geht, die meisten haben noch keinen aus der Nähe gesehen. Als Menschen werden sie nicht wirklich wahrgenommen. Wie Sie ja auch den Kommentaren hier entnehmen können, werden Asylbewerber und Geflüchtete als Wirtschaftsflüchtlinge diffamiert, bevor sich das BAMF überhaupt mit den Anträgen befasst hat, sie werden von vornherein als kriminell gebrandmarkt und von sofort als gefährlich eingestuft, obwohl sie niemand etwas getan haben. Es ist wie ich schon geschrieben habe: Egal wo eine Unterkunft entsteht, melden sich sofort sogenannte "besorgte Bürger" mit diffusen Ängsten. Fragt man sie direkt, bekommt man meist keine Antwort oder eine Vielzahl von Vorurteile kocht hoch. Und die Bekämpfung der Fluchtursachen – das ist ein Thema, das unseren Lebensstil verändern würde, und da will man noch weniger ran.

14.09.2023

Frau Reichenauer, wenn man 30 km vom GVZ entfernt wohnt, kann man leicht davon reden, dass diese Wirtschaftsflüchtlinge irgendwo hin müssen. Würde Sie gerne hören, wenn direkt neben Ihnen hunderte von "schutzsuchenden" einquartiert würden.
Ist man selber davon betroffen, dann schwindet die Toleranz aber ganz schnell. Beispiel gefällig?
Siehe https://www.queer.de/detail.php?article_id=46780
Gerade die, welche nicht genug ins Land lassen wollen, weil Deutschland sich verändern, alles bunter und diverser und was weiß ich noch alles werden soll, wehren sich dann am meisten. Heuchlerei ist das und nichts anderes.

14.09.2023

Und was soll mir dieser Link sagen? Ich hätte im übrigen kein Problem, wenn im Nebengebäude Geflüchtete oder Asylbewerber einquartiert würden.

13.09.2023

Es muss endlich mal damit Schluss sein!! Wieviele Männer aus Nordafrika und sonstwo sollen noch ins Land gelassen werden? Wo soll denn das mal enden? Das ist doch völlig verrückt!

13.09.2023

Deutschland wird sich halt verändern; z.B. könnte Abtretung mal wieder verboten sein und die CSD Paraden nur im Keller stattfinden. Wird halt so ein modernes Land wie z.B. die Türkei sein.

Wenn unten Leute wie Frau Reichenauer selbst das Thema Kriminalität ansprechen und gleich wieder vom Tisch nehmen, dient das ja nur der Ablenkung von den relevanten Themen. Einfalt statt Vielfalt, überwiegend Männer, Fachkräftemangel bei steigender Beschäftigungslosigkeit und natürlich auch einzelnen Straftätern, die nach der Wahrnehmung von immer mehr Menschen unverständliche Milde genießen. Und Köln Domplatte war kein rechter Hoax - das war einfach eine zeitweise vorhandene Mehrheit und der Kollaps unseres Rechtsstaates durch einseitigen Gewaltverzicht.

Es wird mit dieser speziellen unbegrenzten Art der Migration nach Deutschland nur wenig Erfolgserlebnisse aber viel Tristesse schwedischer oder französischer Vorstädte geben. Die Floskeln einer europäische Lösung oder dem Ende von Fluchtursachen zerschellen schlicht an extrem großzügigen Sozialleistungen in Deutschland.

13.09.2023

Hätte man doch gleich Turnhallen und das Schullandheim in Gersthofen belegt. Und die Turnhallen in Augsburg auch. Dann versteht Berlin das voll voll ist...Es kann ja jetzt nicht losgehen ganze Hotels zu entkernen, auf Primitvunterunft zurückzubauen und dann hordenweise Wirtschaftsflüchtlinge unterzubringen. Ich würde illegal eingereiste gar nicht erst von der Grenze abtransportieren, sondern direkt in das Land zurückschieben aus dem sie gekommen sind!

13.09.2023

Einer wird immer etwas dagegen haben, einer wird sich immer übergangen fühlen. Es ist wohl schwierig, den Menschen zu vermitteln, dass Asylbewerber in erster Linie Menschen sind, die froh sind, etwas zur Ruhe zu kommen. Es ist einfach nicht richtig, dass jeder Asylbewerber ein Sittenstrolch ist, der nur Krawall macht und Frauen belästigt. Natürlich wäre es besser, die Menschen innerorts unterzubringen, aber auch da sind die Proteste vorprogrammiert. Aber das ist typisch – jeder zeigt mit den Finger in eine andere Richtung, wenn man ihm zu nahe kommt. Aber irgendwo müssen die Menschen ja hin, und wenn das Hotel eine Möglichkeit ist – es ist besser als wenn man eine Schulturnhalle belegen müsste, oder?