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  3. Süchtigen-Standort in Augsburg: So reagieren Anwohner

Augsburg
26.02.2024

"Ist eh' schon schäbig hier": So reagieren Anwohner auf neuen Süchtigen-Standort

Der Süchtigentreff soll voraussichtlich nächstes Jahr vom Oberhauser Bahnhof in das alte Pfarrhaus von St. Johannes nahe der Wertachbrücke ziehen.
Foto: Michael Hochgemuth

Plus Ein möglicher neuer Standort für den Süchtigentreff in Oberhausen ist gefunden. Die Reaktionen vor Ort fallen unterschiedlich aus. Ein Unternehmen hat Sorge.

Vlad ist seit 30 Jahren heroin- und kokainabhängig. Der Familienvater besucht regelmäßig den Be-Treff am Oberhauser Bahnhof, weil sich in der Nähe sein Substitutionsarzt befindet. Dass die Anlaufstelle für Drogensüchtige wohl kommendes Jahr in das alte Pfarrhaus der Kirche St. Johannes bei der Wertachbrücke ziehen soll, findet der 48-Jährige als Betroffener "richtig gut". Vlad (Name geändert) erklärt auch warum. Doch nicht alle sind mit dem neuen Standort an der Donauwörther Straße glücklich. Anwohner äußern Sorgen, auch beim ansässigen Modehaus Jung hat man Bedenken.

Es ist die große Neuigkeit für den Stadtteil Oberhausen. Nach monatelanger Suche nach einer neuen Örtlichkeit für den Drogenkontaktladen Be-Treff, scheint sie, wie berichtet, mit dem alten Pfarrhaus der Kirche St. Johannes gefunden. Die Stadt will dort suchtkranken Menschen ein größeres und verbessertes Angebot bieten und zugleich die bisherige Lage am Helmut-Haller-Platz verbessern. Die Situation hatte sich am Oberhauser Bahnhof zugespitzt – wie, das zeigt allein der Besuch am Freitagvormittag. 

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24.02.2024

Braucht die Kirche scheinbar Geld. Weil sie das Vermieten muss????Das Umfeld wird auch nicht begeistert sein.

23.02.2024

Eine Zumutung für die Anwohner die Stadt ist unfähig dieses Problem zu lösen aber alles andere wäre auch überraschend gewesen, armes Augsburg aber die Bürger wollen es nicht anders man hat ja dementsprechend gewählt!

24.02.2024

Das Problem der Suchtkranken gibt es in jeder Stadt - unabhängig von der Zusammensetzung des Stadtrats.

24.02.2024

Kranke gehören in Quarantäne - der Schutz der Gemeinschaft hat Priorität. Hat man uns zumindest während Corona gesagt.