Newsticker
Rund 260 ukrainische Soldaten können Asow-Stahlwerk verlassen

Augsburger Allgemeine

Niklas Molter

Stv. Leiter Digitales

Foto: Ulrich Wagner

Niklas Molter, Jahrgang 1989, ist seit 2019 Stellvertretender Leiter Digitales und in dieser Funktion zuständig für Tools, Team und Themenmanagement am integrierten Newsdesk der Augsburger Allgemeinen.

Zuvor war er als Chef vom Dienst Digitales verantwortlich für die Optimierung und Steuerung der digitalen Berichterstattung der fünf Lokalredaktionen in der Region Augsburg. Zu seinen Aufgaben gehörten die Entwicklung innovativer Ideen für online-gerechte Themen und Paid-Inhalte sowie das Qualitätsmanagement und die Schulung von Kollegen.

Ab 2016 arbeitete Niklas Molter als Redakteur in der Digital-Redaktion der Augsburger Allgemeinen. Dort verantwortete er vornehmlich datenjournalistische Projekte.

Artikel von Niklas Molter

Für Markus Söder und seine CSU lief es schon einmal besser.
Bayern-Monitor

Bayern unzufrieden mit Söder – CSU verharrt weiter klar unter 40 Prozent

Generalsekretäre, Maskenaffäre, Mini-Eklat: Die CSU und ihr Chef kommen aktuell kaum aus den Negativschlagzeilen. Entsprechend groß ist die Unzufriedenheit mit Söder.

Beim Rocketeer Festival dabei: Jochen Schweizer.
Augsburg

Jochen Schweizer, Cathy Hummels & Co.: Rocketeer Festival zum Nachlesen

Das Rocketeer Festival 2022 ist eine Konferenz für digitale Innovationen und Zukunftstrends in Augsburg. Wir berichten hier über die spannendsten Einblicke.

Familienministerin Anne Spiegel hatte am Montag ihr Amt niedergelegt.
Umfrage

Zwei Drittel halten Familie und Spitzenpolitik für nicht vereinbar

Ein hoher Posten in der Politik und ein Privatleben: In den Augen vieler Deutscher geht beides nicht zusammen.

Die deutsche Außenpolitik wird von vielen als zu zögerlich kritisiert.
Umfrage

Mehrheit weiter unzufrieden mit Deutschlands Politik im Ukraine-Krieg

Nur 30 Prozent bewerten das deutsche Krisenmanagement als positiv. Auch im Lager der Regierungsparteien sind die Zustimmungswerte teils gering.

Die Opposition fordert, dass Bundeskanzler Olaf Scholz nach Kiew reisen soll - wie viele andere europäische Regierungschefs auch.
Krieg in der Ukraine

Welche Rolle spielt Deutschland in der Ukraine-Krise?

Noch verweigert sich der Bundeskanzler der internationalen Reise-Diplomatie. Doch der Druck auf Olaf Scholz wächst – in der eigenen Koalition und der Bevölkerung.

Der Bundestag hat eine allgemeine Corona-Impfpflicht abgelehnt.
Corona-Pandemie

Gibt es einen zweiten Anlauf für die Corona-Impfpflicht?

Die Mehrheit der Deutschen bedauert das Scheitern. Bayerns Gesundheitsminister sieht noch eine Chance. Intensivmediziner Christian Karagiannidis will lieber nach vorne schauen.

Die Einführung einer Corona-Impfpflicht hätte dazu beitragen sollen, die Impfquote in Deutschland zu erhöhen und so besser geschützt in den kommenden Herbst und Winter zu gehen.
Umfrage

Mehrheit der Deutschen bedauert Scheitern der Impfpflicht ab 60

Viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger hätten sich Corona-Impfpflicht ab 60 gewünscht. Durch die politischen Lager geht allerdings ein Riss.

Der Wahlabend im Saarland brachte keine guten Nachrichten für Friedrich Merz.
Umfrage

Mehrheit sieht CDU-Chef Merz nach Saarland-Wahl geschwächt

Das hätte sich Friedrich Merz wohl anders gewünscht: Doch bei der Wahl im Saarland setzte es für die CDU eine herbe Schlappe – die in den Augen vieler auch auf Merz abfärbt.

Noch in diesem Jahr will die Bundesregierung 100 Milliarden Euro für eine ganze Reihe von Rüstungsvorhaben zur Verfügung stellen.
Umfrage

Klare Mehrheit befürwortet Aufrüstung der Bundeswehr

Olaf Scholz will 100 Milliarden Euro investieren, um die Streitkräfte besser aufzustellen. Die meisten Deutschen finden das richtig.

Markus Söder drängt auf Lockerungen in der Corona-Politik. Er schlägt etwa vor, auf die 2G-Regel im Handel zu verzichten, solange Kundinnen und Kunden eine FFP2-Maske tragen.
Bayern-Monitor

Mehrheit unterstützt Markus Söders Ruf nach Corona-Lockerungen

Jeder zweite Deutsche wünscht sich weniger strenge Corona-Regeln. Auch Markus Söder drängt darauf. Den größten Rückhalt erfährt Bayerns Ministerpräsident in der Heimat.