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Corona-Krise: EU-Finanzminister einigen sich auf 500-Milliarden-Wirtschaftspaket
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Corona-Krise

24.03.2020

Hilfen für Bayerns Wirtschaft: Hier sehen Sie die Pressekonferenz live im Stream

Markus Söder (CSU) will in einer Pressekonferenz die geplanten Hilfsmaßnahmen für die bayerische Wirtschaft verkünden.
Bild: Sven Hoppe, dpa (Archiv)

Über geplante Hilfsmaßnahmen für die bayerische Wirtschaft will Ministerpräsident Markus Söder heute um 12.30 Uhr Auskunft geben. Hier können Sie die Pressekonferenz live verfolgen.

Wie kann die bayerische Wirtschaft die Corona-Krise überstehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute einmal mehr das bayerische Kabinett. Über die Ergebnisse der Beratungen will Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag um 12:30 Uhr Auskunft geben. Gemeinsam mit Finanzminister Albert Füracker, Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml will er geplante Hilfsmaßnahmen verkünden und zudem näher darauf eingehen, wie die seit Samstag gültigen Ausgangsbeschränkungen in Bayern eingehalten werden.

Um die Wirtschaft zu schützen wurden bereits diverse Rettungspakete aufgelegt, der Landtag stimmte zudem in der vergangenen Woche einem bis zu zehn Milliarden Euro schweren Rettungsschirm zu, welcher primär Unternehmen aller Größenordnungen bei Liquiditätsproblemen zu gute kommen soll.

Söder zu Hilfen für Bayerns Wirtschaft: Hier sehen Sie die PK live im Stream

Wir übertragen die Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder, Finanzminister Albert Füracker, Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml hier live im Stream. Der Beginn ist geplant für 12.30 Uhr, den Livestream finden Sie dann hier an dieser Stelle. (AZ, mit dpa)

Pressekonferenz von Ministerpräsident Söder zu Corona

Ministerpräsident Markus Söder will heute um 12:30 Uhr Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise für die bayerische Wirtschaft verkünden und außerdem darauf eingehen, wie die Ausgangsbeschränkungen in Bayern eingehalten werden. Wir übertragen die Pressekonferenz hier live. (Foto: Matthias Balk/dpa)

Gepostet von Augsburger Allgemeine am Dienstag, 24. März 2020

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24.03.2020

Nach allem, was bis jetzt zu erfahren ist, handelt es sich bei der bayerischen "Soforthilfe Corona" - kleinere Betriebe und sog. Freelancer betreffend - um eines dieser typisch bay. Windeier. Diese "Hilfe" gibt es nur, wenn der Antragsteller, z. B. ein kleinerer Betrieb mit ca. 10-15 Mitarbeitern, alle betriebl. und priv. Reserven aufgebraucht hat und ohnehin unmittelbar vor der Insolvenz steht - was diese dann faktisch nur um ein paar Tage verzögert. Betrieben und Selbstständigen, die bisher verantwortungsvoll vorausschauend sich ein kleines Polster zurückgelegt haben, hilft diese ganze Show nix.
Es sei denn sie kaufen sich dafür noch schnell einen Panamera, Q 7 oder Tesla. Der wird dann 15000 Euro günstiger.


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