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  3. Cannabis: Wie Bayern Kiffern das Leben nun schwer machen will

Cannabis-Freigabe
05.03.2024

So will der Freistaat den Kiffern das Leben schwer machen

Cannabis zu Hause oder gemeinschaftlich in speziellen Klubs anbauen oder ganz legal einen Joint rauchen – das soll mit dem Gesetz zur Cannabis-Legalisierung möglich werden. Doch Bayern kündigt strenge Kontrollen an.
Foto: Hannes P Albert, dpa

Plus Ab 1. April sind Anbau und Abgabe von Cannabis teilweise legal. Doch in Bayern sollen die geltenden Regeln superstreng ausgelegt werden.

In Aschheim bei München hat vor wenigen Tagen Europas größter Hanfladen eröffnet, nun soll dort auch noch Cannabis angebaut und verarbeitet werden. Doch bevor aus Aschheim "Haschheim" wird, wie eine Boulevardzeitung bereits munter titelte, will die Gemeinde noch rasch einen Spielplatz errichten. Laut neuem Gesetz nämlich muss ein Mindestabstand von 100 Metern zu Spielplätzen und ähnlichem eingehalten werden: aus der Marihuana-Traum.

Mag das Beispiel von Aschheim auch eine besondere Blüte sein, eines ist klar: Bayern soll nach der vom Bundestag beschlossenen Teil-Legalisierung von Cannabis zum 1. April für Kiffer ein schwieriges Pflaster bleiben. Das hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schon angekündigt und ist dafür sogar bereit, seine Pläne für die Entbürokratisierung in Rauch aufgehen zu lassen. Zumindest in diesem Bereich: Für Cannabis-Konsum nämlich sollen in Bayern die geltenden Regeln penibelst ausgelegt werden.

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04.03.2024

Alkohol - die Droge/das Nervengift mit den mit Abstand schlimmsten gesellschaftlichen Folgen - trinken und über Cannabis schwadronieren: scheinheiliger geht es nimmer.

04.03.2024

Wie kann ein Bundesland so gegen die Entscheidung sein ? Bayern /CSU : ja. Das Bundesland mit den höchsten Bierabsatz, dass einmal im Jahr ein grosses fest für das Bier feiert. Einfach machen. Oder alle "Drogen" verurteilen.

04.03.2024

Gott mit Dir, Du Land der Säufer

03.03.2024

Also ich finde, dass alle, die jetzt lautstark darauf herumreiten wie furchtbar ungesund Cannabis ist, auch das Verbot von Alkohol und Nikotin voranbringen sollten. Auf jeden Fall sollten sie selbst aufhören Alkohol zu trinken und zu rauchen.

03.03.2024

Was mit den vorgeschriebenen Daten passiert wenn eine andere Regierung es wieder abschafft dürften die meisten abschrecken vor den "Clubs".
Ich schätze mal, dass viele sich eher auf homgrow zurückziehen werden, denn wenn das so kommt werden die bekannten Nutzer ständigen Kontrollen ausgesetzt sein vor allem im Verkehr, da ihre Daten ja bekannt sind. Ob sich das wirklich viele antun werden halte ich für sehr unwahrscheinlich.

03.03.2024

Wenn mal die große Begeisterung um Erhältlichkeit vorbei ist, wird es wohl langweiliger werden.
Verbotenes hat ja schon immer Spaß gemacht.
Auch wenn man sich nun einen Rollen kann, am nächsten Tag muss man aber trotzdem wieder aufstehen, seiner Ausbildung nachgehen oder sich und seine Familie ernähren.
Mich hat es nach einer Zeit nur noch gelangweilt und die Lethargie danach hielt mich von meinen sinnvollen Hobbies ab.
Aber vielleicht ist es eine Win-Win-Situation, da Cannabis geraucht wird, befördert man die Einstiegsdroge Nikotin wieder auf Platz 1. Das bringt ebenso Steuereinnahmen die wir dringend brauchen.
Die Langzeitfolgen tragen dann Krankenkassen und Rentenversicherer.

02.03.2024

Wie wäre es mit einem Drogentest im Landtag. Wäre möglicherweise sehr aufschlussreich. ;)