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  3. Genderverbot in Bayern: Das sind die Reaktionen

Sprache
21.03.2024

Das sind die Reaktionen aufs bayerische Genderverbot

Schriftliche Formulierungen wie "Schüler*innen" sind in Bayerns Behörden und Bildungseinrichtungen bald verboten.
Foto: Wolfgang M. Weber, Imago

Die Staatsregierung untersagt gendersensible Sprache im Schriftverkehr von Schulen, Hochschulen und Behörden. Was das Verbot bedeutet und wie es bewertet wird.

Bayern möchte keine Schüler:innen, keine Student_innen und keine Dozent*innen in seinen Bildungseinrichtungen und Behörden. Der Ministerrat hat am Dienstag offiziell ein Verbot der gendersensiblen Sprache in der dienstlichen Kommunikation beschlossen. Lehrkräfte etwa müssen sich auch bei Schreiben an Eltern und im Unterricht an die Vorgaben halten. 

Erkennbar nur wenig Lust, zu dem Votum Stellung zu nehmen, gab es am Dienstag in der Opposition. Die Grünen reagierten erst auf Anfrage. „Reden und reden lassen, schreiben und schreiben lassen. So sehen wir Grüne das. Wir trauen den Menschen in Bayern zu, dass sie selbst wissen, wie sie ihre Sprache verwenden. Dafür braucht’s weder Zwang noch ein weiteres Verbot der CSU“, erklärte die Abgeordnete Julia Post und fügte hinzu: „Als Sprecherin für Gleichstellung wundere ich mich schon sehr über die Prioritätensetzung der Söder-Regierung.“ Die Zahl der Gewalttaten an Frauen etwa bleibe einer aktuellen Grünen-Anfrage zufolge in Bayern alarmierend hoch. „Dazu hätte das Kabinett heute auch konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen können.“ SPD-Fraktionschef Florian von Brunn sagte nur: „Die Menschen sollen sprechen, wie sie wollen.“ SPD-Bildungsexpertin Nicole Bäumler fügt hinzu: „Gerade an den Schulen sollten CSU und Freie Wähler lieber den eklatanten Lehrkräftemangel angehen.“ Die AfD hingegen begrüßt die Entscheidung gegen – wie sie es nennt – „ideologische Sprachverhunzung“. "Linksgrüne Sprach- und Sprechvorgaben" würden Bürger bevormunden und die Gesellschaft spalten. 

Genderverbot in Bayern: Genderzeichen zählen nicht als Fehler in der Schule

Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, hätte sich „mehr Freiheiten für die Schulen gewünscht“. Gleichzeitig aber hatte ihr Verband befürchtet, dass die Regierung auch in den mündlichen Sprachgebrauch an Schulen eingreifen könnte. Fleischmann ist froh, dass solche Verbote ausgeblieben sind. „Schülerinnen und Schüler müssen nicht um ihre Noten fürchten, wenn sie sich um eine geschlechtergerechte Sprache bemühen.“ Dem Vernehmen nach werden Genderzeichen nur angestrichen, aber nicht als falsch gewertet. Fleischmann und ihre 68.000 Verbandsmitglieder müssen sich übrigens nicht umstellen: Die Schreibweise „Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband“ ist auch künftig erlaubt.

Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, betont: „Schülerinnen und Schüler müssen nicht um ihre Noten fürchten, wenn sie sich um eine geschlechtergerechte Sprache bemühen.“
Foto: Sven Hoppe, dpa

Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) begründete die Entscheidung vom Dienstag damit, dass Sprache „klar und verständlich sein muss“. Außerdem gebe es „in bestimmten gesellschaftlichen Milieus viele missionarische Nutzer bei der Verwendung von Sprache“. Das sei nicht mit einer offenen Gesellschaft vereinbar. Das Kabinett wolle sicherstellen, dass niemand benachteiligt wird, wenn er oder sie auf geschlechtersensible Sprache verzichte. Bei der Mehrheit der Menschen in Bayern dürfte der Beschluss gut ankommen. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für unsere Redaktion hatten zuletzt drei Viertel ein Genderverbot befürwortet. Die Staatsregierung folgt damit dem Rat für deutsche Rechtschreibung. Das Gremium empfiehlt keine Sonderzeichen im Wortinneren, weil sie die Verständlichkeit beeinträchtigen könnten. 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat bereits im Dezember Schritte zum Verbieten der Gendersprache angekündigt.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Von den Hochschulen waren am Dienstag noch kaum Reaktionen zu bekommen, sie erfuhren teils erst durch die Presse von dem Beschluss. Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg verweist auf ihren bislang gültigen Sprach-Leitfaden. Gendersensible Sprache ist demnach ein Zeichen „höflicher und respektvoller Sprachverwendung“, die Variantenvielfalt sei zu respektieren. Denn: „Die deutsche Sprache gehört allen Menschen, die sie verwenden.“ In offiziellen Schreiben sind und waren Hochschulen bisher schon verpflichtet, auf Genderzeichen zu verzichten. 

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Verbot von Gendersprache trifft auf Unverständnis an Unis

In einem offenen Brief hatten im Dezember mehrere Tausend Hochschulangestellte und -gruppierungen gefordert, es den Hochschulen selbst zu überlassen, „wie sie in ihrer Sprache Gleichbehandlung ausdrücken wollen“. Einer der Unterzeichner ist Simon Goebel, Professor für Soziale Arbeit und Diversität an der Technischen Hochschule Augsburg. „Das Verbot geschlechtergerechter Sprache ist blanker Populismus“, sagte er jetzt unserer Redaktion. „Es schließt Teile der Gesellschaft aus, steht also gegen Vielfalt und gegen Inklusion. Damit werden in Schulen die Kinder und Jugendlichen mit rückwärtsgewandter Ideologie konfrontiert. Insbesondere im Bildungskontext solche Verbote durchzusetzen, schadet einer vorurteilsfreien Bildung und Erziehung.“

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

21.03.2024

Ich bin prinzipiell ein Mensch, der wenig von Verboten hält. Das Problem der Gendersprache ist aber: Es regelt sich nicht selbst. Medien, Hochschulen und CO zwingen einem diese Sprache regelrecht auf, um ihre Agenda durchzudrücken. Von daher begrüße ich es in diesem Fall, auch wenn es eine Kleinigkeit ist, dass zumindest an offiziellen Stellen auf diese Sprachverschandelung verzichtet wird.

22.03.2024

ja, schön ist dieses gendern wirklich nicht - da gebe ich als germanistin allen erst mal recht. ich vermeide es einfach dadurch, indem ich alle freundinnen und freunde auch so adressiere - die paar buchstaben mehr tun doch echt nicht weh!
mit meinen fast 70 lebensjahren kann ich mich jedoch noch gut erinnern, dass zu meiner jugendzeit begriffe wie kriminalkommissarin, richterin, ärztin, politikerin oder - huch!!! - bundeskanzlerin! überhaupt nicht! existierten - und somit auch nicht im gedankengut jener (meiner) generation. somit also auch nicht in den berufswahlvorstellung junger frauen.
daher bin ich überzeugt, dass die genderei sowieso überflüssig wird, sobald alle berufe dieser welt gleichermaßen beiden geschlechtern ganz selbstverständlich offenstehen.
darauf bewegen wir uns ziemlich rapide zu, daher rate ich allen zu mehr gelassenheit: in 10 jahren wird das "gendern" überflüssig wie ein kropf sein.
Euch allen alles liebe, renate
renate

21.03.2024

Aus diesem Artikel:
<< Dafür braucht’s weder Zwang noch ein weiteres Verbot der CSU“, erklärte die Abgeordnete Julia Post und fügte hinzu: „Als Sprecherin für Gleichstellung wundere ich mich schon sehr über die Prioritätensetzung der Söder-Regierung.“ Die Zahl der Gewalttaten an Frauen etwa bleibe einer aktuellen Grünen-Anfrage zufolge in Bayern alarmierend hoch >>

Für mich heißt das: Jeder, der nicht gendert vergewaltigt Frauen!?

20.03.2024

Vor Kurzem wurde ich angeschrieben:

"Werden sie Pat:in!"

Was - in Gottes großem Namen - soll das ?

Es gibt keinen "Pat" !

Wer an diesem Beispiel nicht begreift, das "Gendern" ein Unsinn ohnegleichen ist - dem ist eben nicht mehr zu helfen

Während andere Länder, andere Völker um ihr Uberleben und ihre Freiheit kämpfen, hat man in Deutschland nur solche "Sorgen".

Kein Wunder, daß Putin den Westen als "krank", "schwächlich", "feige", leicht zu besiegen ansieht. In gewisser Weise hat er also doch recht.

20.03.2024

Was regen Sie sich so auf? Sie müssen nicht und Sie müssen das Gegendere ja nicht lesen. Was das mit Putin zu tun hat, muss sich mir ja nicht erschließen. Da haben Sie einen sehr weiten Bogen gespannt. Ich glaube nicht, dass Putin interessiert, ob man gendert oder nicht. Und mir ist es ehrlich gesagt auch egal – ist ja keine Pflicht und kein Muss.

20.03.2024

Ist das nicht der Freund von Patachon?

21.03.2024

Hab im Rahmen meiner Ahnenforschung in alten Taufbüchern aus dem 17 Jahrhundert geschmökert. Dort findet sich öfter bei den weiblichen Taufpaten der Familienname mit "in" am Ende. Die Praxis kenne ich noch aus Schülerzeiten ("die Meierin und die Müllerin") und dachte es wäre eine in unserer Zeit erfundene Verballhornung. Nee ist tatsächlich lang vor unserer Zeit erfunden worden und wird heute nicht mehr gebraucht. Nur bei den Berufs- und Personenbezeichnungen gibt es den alten Hut immer noch. Den man angeblich nicht abschaffen könnte.

Dabei sind, wie so oft, die Skandinavier progressiv unterwegs. Die Frauen erwarten, dass sie in Beruf und Leben gleiche Chancen haben. Die Frauen lehnen eine Bezeichnung wie Ärztin ab. Den Artikel dazu finde ich gerade nicht.

21.03.2024

"Wer an diesem Beispiel nicht begreift, das "Gendern" ein Unsinn ohnegleichen ist - dem ist eben nicht mehr zu helfen"

Ganz so stimmt das nicht. Wir "gendern" seit Urzeiten - nur eben maskulin, sagen die "Befürworter" nicht zu Unrecht.
"Mittlerweile ist es in wissenschaftlichen Texten üblich, genderneutral zu formulieren und das generische Maskulinum (also die männliche Form, die für alle Geschlechter steht) zu vermeiden." sagt die Uni Leipzig.

"Ein Unsinn ohnegleichen" ist was unser breitbeiniger bayerischer "Wichtigtuer" da wieder veranstaltet . . .

"Es gibt keinen "Pat" !"

Aber eine "Patin" als weibliche Form zum "Paten" . . .

21.03.2024

Naja - es gibt eine Patin, richtig,- aber in der Version Pat:in eben keinen Paten mehr.

Ich persönlich finde die Genderei in verschiedenen Formen übertrieben bis unerträglich. Mich stört das vergewaltigte Partizip am meisten. Um nicht Forscher und Forscherinnen oder Forscher:innen sagen zu müssen, sind es jetzt Forschende - egal ob sie gegenwärtig mit Forschen beschäftigt sind oder nicht. Fußballspieler:innen müssten folglich eigentlich Fußballspielende sein - das hat man seltsamerweise noch nie gehört und da fiele es einem dann auch auf, dass die im Moment gar nicht spielen, sondern nur von ihnen berichtet wird.

Da das Gendern inkonsequent gehandhabt wird, ist eine Folge von ihr, dass man in der Berichterstattung oft nun nicht mehr weiß ob, wenn von einem beispielsweise Fahrer gesprochen wird nun definitiv eine männliche Person gemeint ist.

Beispiel: Nach dem Fahrer des Unfallautos wird gefahndet. Könnte früher männlich oder weiblich gewesen sein - müsste heute aber ein Mann sein, wenn nicht ausdrücklich näher erläutert.

Ach ja - warum eigentlich nicht Fahrenden??? ;-)

Der Glottisschlag stört mich noch am Wenigsten.

20.03.2024

Unrichtige Überschrift:
Es gab und gibt kein "Genderverbot".
Der Freistaat hat als Arbeitgeber lediglich verfügt, dass in der Geschäftspost die amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung einzuhalten ist. Sein gutes Recht und der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit gut zu verstehen. Findet auch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Alle anderen dürfen sagen und schreiben, was sie wollen

20.03.2024

Ein gewisser Hr. Söder hat aber auf Instagram gepostet. "Bayern verbietet das Gendern an Schulen, Hochschulen und Behörden"

20.03.2024

Der "gewisse Herr" ist ein Schaumschläger, der mit allen Mitteln versucht, Stimmen zu gewinnen. Trotzdem ist die Änderung der allgemeinen Geschäftsordnung richtig. Wir brauchen Klarheit in der Sprache, wie es auch der Rat für deutsche Rechtschreibung festgestellt hat

20.03.2024

Wenn man in allen wichtigen Politikfeldern versagt hat, sucht man(Söder) sich halt ein Projekt, das nichts kostet und bei den rechten Wählern vermeintlich gut ankommt.
Im Grunde das Eingeständnis des Totalversagens seiner Politik.
Armes Bayern

20.03.2024

Es sollte es einem Regierenden zu denlen geben, dass er Beifall von ganz rechts außen bekommt.

20.03.2024

Was für ein Schwachsinn Kommentar oder soll ich Sie daran Erinnern wer Olaf Scholz im Bundestag dafür gelobt hat keine Taurus in die Ukraine zu liefern?

Was für ein unsinniger Kommentar! Oder soll ich Sie daran erinnern, wer Olaf Scholz im Bundestag dafür gelobt hat, keine Taurus in die Ukraine zu liefern?
Sind wir inzwischen so weit gekommen, dass alles, was die AfD gut findet, bekämpft wird, egal wie sinnvoll es ist?

20.03.2024

Warum? Sie sollten sich mal mit dem Gedanken anfreunden, daß keine Partei zu 100% falsch liegt, selbst AfD und DKP nicht.

20.03.2024

@Friedrich E.
"Sind wir inzwischen so weit gekommen, dass alles, was die AfD gut findet, bekämpft wird, egal wie sinnvoll es ist?"
Viel Verwertbares kommt nicht von der AfD, sie verkaufen nur gut, was sie sich da so zusammenreimen, so dass eine Menge Leute darauf reinfällt." Wenn Sie auch dabei sind – Ihr Problem. Leider kommt oft erst nach dem Reinfall die Erkenntnis.

21.03.2024

2/3 der deutschen Bevölkerung hält nichts von gendern. Die sind also alle rechts außen?

21.03.2024

Bleiben wird doch mal z.B. bei der DKP: sie fordert eine Erhöhung ders Mindestlohns. Richtig oder falsch? Damit möchte ich keine Diskussion anstossen sondern nur meine These von oben erhärten.

21.03.2024

"Viel Verwertbares kommt nicht von der AfD, sie verkaufen nur gut, was sie sich da so zusammenreimen, so dass eine Menge Leute darauf reinfällt."

Es geht nicht darum, ob etwas Verwertbares von der AfD kommt oder nicht, aber pauschal alles abzulehnen, was von Parteien kommt, die man nicht mag, zeugt auch nicht von geistigem Hochstand.

Pauschal über die AfD-Wähler herzuziehen, dass sie auf Gerede hereinfallen, ist übrigens auch nicht. Zumindest besteht die Hoffnung, dass die wählbaren Parteien bis zu den Wahlen nächstes Jahr verstanden haben, warum die AfD so stark geworden ist, und auf die Wähler hören.

21.03.2024

@Friedrich E.
Also erstens obliegt es Ihnen nicht, meinen geistigen Stand zu beurteilen. Das wollen wir schon mal festhalten.
Und zweitens meine Frage an Ihren Informationsstand: Haben Sie sich das Grundsatzprogramm der AfD gut angeschaut, durchgelesen, verstanden? Man hat vieles geschickt verpackt, aber da Sie ja schon bei mir von geistiger Tieffliegerei ausgehen, werden SIE die Essenz schon finden. Die AfD wil einen ganz anderen Staatsaufbau, ein ganz anderes System etablieren, das mit unserem bisherigen Staat gar nichts mehr zu tun hat. Schon deswegen ist eine Zusammenarbeit mit dieser Partei unmöglich und schon deswegen sind die Ideen kaum verwertbar. Und die Wähler der AfD? Ich halte nichts von den sog. Protestwählern. Und die Wähler sollen wissen, wem sie da ihre Stimme geben. Wer eine extremistische Partei mit voller Absicht wählt, kann hinterher nicht sagen, dass er das oder jenes aber doch gar nicht gewollt hätte. Wer z.B. Beifall klatscht, wenn Bürger ausgegrenzt, beschimpft und bedroht werden, weil sie gegen rechts auf die Straße gegangen sind – in Sachsen und wohl auch in Thüringen kein Einzelfall – solche Menschen muss ich nicht mögen.

21.03.2024

"Also erstens obliegt es Ihnen nicht, meinen geistigen Stand zu beurteilen. Das wollen wir schon mal festhalten."

Genauso wenig obliegt es Ihnen, über die Fähigkeiten der AfD-Wähler zu schwadronieren.

"Die AfD wil einen ganz anderen Staatsaufbau, ein ganz anderes System etablieren, das mit unserem bisherigen Staat gar nichts mehr zu tun hat."

Im Grundsatzprogramm der AfD finden sich keine konkreten Vorhaben zur Änderung des Staatsaufbaus im Sinne einer Umstrukturierung der föderalen Ordnung oder der Staatsorgane. Die Partei spricht sich für Prinzipien wie Föderalismus und Subsidiarität aus, was auf eine Beibehaltung der dezentralen Struktur hindeutet. Es gibt jedoch Bestrebungen, bestimmte Aspekte des Staatswesens zu reformieren, wie beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit aufzulösen und kommunale Jobcenter aufzuwerten. Diese Vorschläge zielen eher auf eine Veränderung in der Verwaltung und Ausführung bestimmter staatlicher Aufgaben ab, nicht auf eine Änderung der Staatsform selbst.

Im Wahlprogramm der AfD gibt es Bestrebungen, das Wahlsystem zu reformieren, indem dem Wähler mehr Entscheidungsgewalt über die personelle Zusammensetzung der Parlamente gegeben und das „freie Mandat“ der Abgeordneten gestärkt werden soll. Dies deutet auf eine Änderung im Bereich der Wahlmechanismen hin, nicht unbedingt auf eine umfassende Änderung des Staatsaufbaus. Es gibt keine expliziten Pläne zur Änderung der föderalen Struktur oder der grundlegenden Staatsorgane. Die Partei scheint vielmehr auf eine Reformierung bestimmter Aspekte des politischen Systems abzuzielen, um die direkte Demokratie und die Bürgerbeteiligung zu stärken.

Sie können mir aber gerne sagen, woher Sie die Information haben bezüglich der Änderung des Staatsaufbaus; vielleicht habe ich das ja überlesen.

20.03.2024

Wir sollten erst mal mehr Wert auf eine gute Aussprache legen.. ein besseres Deutsch. Dieses verblöden und verhunzen, verschandeln unserer Sprache ist wie die Menschen selber.. es wird alles nur noch verrückt übertrieben. Bei diesen Gendern hört man nur bei Frau das hinter her geschmissene " . Innen " Frau Professor, Frau Lehrerin, hört sich doch zu einer weiblichen Person zugehörig besser an. Und bei den Qeeren wie soll man diese ansprechen.. ? Mit " Es " so wie man früher die Eltern, Großeltern ansprechen musste..

20.03.2024

Woher kommt das eigentlich .. wer hat es erfunden.. erst hat man die Sprache verändernd und dann das Geschlecht wo man alles sein kann, vom Mensch bis zum Tier usw. und was machen wir dann morgen. ?
Ich habe mir überlegt meinen Fernseher, Radio abzuschaffen, wer hautnah dabei und informiert sein will geht nur raus auf die Straße.. !

20.03.2024

Also es heißt schon mal Frau Professorin und nicht Frau Professor, sehr verehrte Frau B. Mit guter Aussprache und guter Sprache bin ich bei Ihnen, vielleicht fangen wir damit mal bei den Politiker:innen selber an, hochdeutsch anstelle von unverständlichem Dialekt zum Beispiel. Oder Fakten anstelle von Fake News, das wäre auch mal ein guter Anfang. Ja, es wird vieles verrückt übertrieben, zum Beispiel das Genderverbot ist eine verrückte Übertreibung. Niemand war bisher gezwungen zu gendern, warum muss man es verbieten? Zumal ja die konservativen Parteien so gerne behaupten, dass die Grünen eine Verbotspartei seien. Das Gegenteil ist der Fall, wie man am Genderverbot sieht. In Wahrheit sind die konservativen Parteien die Verbotsparteien.

20.03.2024

Mir geht die Diskussion um die Gendersprache am Allerwertesten vorbei. Ich werde sie nie benutzen. Kenne genügend Frauen, die sich ohne diese künstliche Sprachbevormundung ihren Weg gemacht haben. Voraussetzung für Erfolg ist eine ordentliche Ausbildung und nicht irgendein Nebenjob ohne berufliche Aufstiegschancen egal ob Männlein oder Weiblein. Schliesse mich dem Kommentar von Frau Renate Frey an.

20.03.2024

Die Behauptung einer angeblichen Bevormundung durch "Linksgrüne Sprach- und Sprechvorgaben" ist schon ziemlich abstrus. Welche Vorgaben? Es blieb bisher jeder Person selbst überlassen, ob sie gendert oder nicht, mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem jemand Nachteile hatte, weil er/sie nicht gegendert hätte. Ich konnte auch nie etwas missionarisches Erkennen, die einzigen Missionare sind diejenigen, die den Menschen das Gendern als Teufelszeug verkaufen... Das Gendern ist durchaus praktisch, muss man doch nicht umständlich Interessentinnen und Interessenten schreiben, sondern kann es verkürzen auf Interessent:innen. Die CSU mutiert immer mehr zu einer populistischen Verbotspartei, die dann auch noch Tatsachen verdreht. Wie gesagt, bislang gab es keinen Zwang, jetzt gibt es dank CSU Zwang. Warum kümmert sich die bayerische Staatsregierung nicht um die wirklich wichtigen Themen, wie Lehrer:innenmangel, Gewaltprävention etc.? Sind die bayerischen Wähler:innen wirklich so einfach gestrickt, dass sie mit einem Genderverbot geködert werden können? Ohje....... Heilige Einfalt.....

20.03.2024

Ja, manchmal sind Lösungen tatsächlich einfach, die Mehrheit will es eben nicht. Kann nicht jeder glücklich damit sein.. gibt schlimmeres

20.03.2024

Frau S ,

vielen Dank für Ihren Beweis, daß "Gendern" von den Faulen für die Faulen erfunden wurde:

Statt "Sehr geehrte Interessenten und Interessentinnen" zu schreiben, soll es nun heißen:
"Sehr geehrte Interessent:innen".

Es gibt aber keine "Sehr geehrte Interessent"!

Einen solchen Unsinn wie das Gendern muß man wirklich mitmachen wollen.
Besonders intelligent ist es aber nicht.

20.03.2024

So ein Schmarrn (hoch 3). "Interessenten" reicht.

20.03.2024

Meine Gleichberechtigung drückt sich nicht in Sternchen und Bindestrichen aus. Ich bin deshalb gleichberechtigt, weil ich seit über 40 Jahren Vollzeit arbeite und mein eigenes, gutes, Geld verdiene. Und weil ich meinen eigenen Hausschlüssel zu meinem eigenen Haus habe, mein eigenes Auto, mein eigenes Bankkonto, meinen eigenen Geldbeutel, mein eigenes Handy und meine eigenen Entscheidungen treffe.

20.03.2024

Jetzt fehlt nur noch das "eigene Boot" in Ihrer Aufzählung,
das hatte ich auch einmal, ansonsten deckt sich Ihre Aufzählung, voll und ganz mit "meinen Ansichten" bzw. was ich mir durch eigenen Arbeit und durch das Erbe von meinen Eltern, eben "selber" geschaffen habe und meinen beiden Töchtern hinterlassen werde, nämlich bevor der Herrgot sagt, jetzt ist die Zeit gekommen abzuteten, Ja!

20.03.2024

Sind Sie mir nicht böse - ein wenig vermisse ich "eigene Kinder". Zugunsten derer haben meine Frau und ich - zum Glück - gerne viele Jahre nicht nur auf das eigene Handy verzichtet . . .

"Sternchen und Bindestriche" betreffend bin ich ganz bei Ihnen . . .

20.03.2024

Wer es lesen mag kann sich dazu dann eine eigene Meinung bilden.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239113451/Oeffentlich-rechtlicher-Rundfunk-Wie-ARD-und-ZDF-unsere-Kinder-indoktrinieren.html

20.03.2024

Ich halte zwar als ehemaliger Lehrer auch nichts von dieser Gendersprache, aber Verbote sind ebenso unsensibel und undemokratisch wie Gebote! Sie widersprechen in diesem Fall meiner Ansicht nach meinem Grundrecht auf eigene Ausdruckformen, die mit der " Rechtschreibung " nichts zu tun hat! Diese beruht auf völlig anderen Vorgaben und Entwicklungen!

20.03.2024

Die überwältige Mehrheit der Bürger lehnt diese Sprechform ab. Angesichts der Zahlen auch ein sehr großer Anteil von Frauen. Staatlich finanzierte Institutionen sowie der ÖRR sollten diesem Fakt auch Rechnung tragen; wir leben ja in einer Demokratie. Die aufgewachten und höher gebildeten Menschen können in ihren Zirkeln ja weiterhin diese Sprechform nutzen ohne uns normal gebildeten und weniger fortschrittlichen Bürger zu nerven.

20.03.2024

@Georg Kr. Vorsicht mit Microsoft, dieser Laden stellt da riesige Rechenzentren hin um die Kunden und Anwender noch mehr in die Abhängigkeit ihrer mangelhaften Produkte zu bringen.
Ebenso werden die Daten von Schülern und Studenten benutzt um deren KI zu trainieren....
Telefonanlage in der Cloud? Prima! Oh, entweder zahlen was die aufrufen oder der Laden steht still.....und derlei mehr.

20.03.2024

Niemand wird gezwungen Microsoft-Produkte zu verwenden. Aber Microsoft, eines der wertvollsten Unternehmen auf unserem Globus, ist halt mit einigen Produkten Weltmarktführer. Da kommt man nicht so leicht vorbei. :)

20.03.2024

Warten wir ab, der Trend aus den USA, hier rübergeschwappt, geht ja noch weiter.
Adipöse Leute dürfen so auch nicht mehr bezeichnet werden, das ist dann "Fat-Shaming", zwar bläst der Wind keine dicken Ärsche...aber naja.
Vor 30 Jahren haben wir uns ja schon über den Unsinn kaputtgelacht, jemand musste dann "anders bevorzugt" bezeichnet werden. Das verlief sich dann wieder im Sande.
Auch die Reichsbürger, eigentlich sind. das dort die "Self-Souvereign", also Selbstverwalter die mit dem deutschen Reich bis auf ihre ausgewanderten Vorfahren, nichts zu tun hatten.
Vielleicht hilft einfach weniger Konsum dieser Medien, nicht alle Moden sind in jedem Land kompatibel.
Kürzlich stolperte ich auch über einen Artikel als man bereits 1972 den Beruf der Hebamme,99% Frauen, geschlechtsneutral umbenennen wollte.
Es gibt keinen "Hebammerich", das wurde als Sprachverhunzung abgelehnt, schon damals wurde es dann halt zur Geburtspflegefachkraft.
In einigen Berufen wie dem Zimmermann(99% Männer) steht auch eine Berufsehre dahinter. Zimmernde statt Zimmermann, nun gut...Zumindest wurde für die Mikrominderheit der dort tätigen Frauen Zimmerin eingesetzt, mehr Geschlechter gibt es dort nicht.
(edit/mod/NUB 7.2)

20.03.2024

"Adipöse Leute dürfen so auch nicht mehr bezeichnet werden, das ist dann "Fat-Shaming" "

Sie werden ja auch nicht als dumm bezeichnet, obwohl Ihre Rechtschreibung zu wünschen übriglässt. Das hat etwas mit Anstand und gegenseitigem Respekt zu tun.

20.03.2024

Dr. Now(zaradan), der Adipositas-Spezialist schlechthin, wird das nicht interessieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Younan_Nowzaradan

20.03.2024

nun gut , Verbote sind nicht gut ! aber betrachten wir mal die andere seite der Geschichte , eine 86 Jahre alte Frau aus Nürnberg bekommet einen Brief von einer Behörde der Stadt . die arme Frau lebt seit ihrem 60 Lebensjahr in Italien , zahlt aber brav weiter in Deutschland ihre Steuern nun kommt ein neuer Bescheid von der Stadt für Grundsteuern über ein Grundstück das sie schon vor 20 Jahren der Kommune verkauft hat !!! bei genauer Durchsicht ihrer unterlagen sind ihr aber weiter die Grundsteuern eingezogen worden . nachdem sie einen wohl etwas harschen Beschwerdebrief geschrieben hat bekam sie die Antwort sie möchte doch bitte in Zukunft gendergerecht schreiben sonnst könne mit ihr nicht mehr Korrespondiert werden .. das ende der Geschichte ? in Deutschland abgemeldet , dadurch Verlust von nicht gerade wenig Steuergelder , sondern auch noch ein Gerits Verfahren über zu viel eingezogene Steuern trotz nachweislich gekündigter Einzugs Erlaubnis der Abbuchung durch die Stadt Nürnberg !! also ein schaden durch einen Übereifrigen beamten der einfach nur mal so eine Alte Frau erziehen wollte , lach , nur die alte Magarete ist noch immer geistig voll da !! was sagt uns das also am ende ? gendern Kostet dem Staat viel Geld .nun ja so ist er nun mal der Bayrische Komödienstadel

20.03.2024

Da können die Populist*innen in der Staatskanzlei sagen was sie wollen. Den gesellschaftlichen Fortschritt können sie nicht aufhalten.

20.03.2024

was ist denn Bitte an Gendern fortschrittlich?

20.03.2024

Na, da hat der Ministerpräsident aber einen rausgehauen. Tausende von Windrädern und Wohnungen gebaut UND das Genderrn in Behörden verboten. Oder wie war das? NUR das Gendern in Behörden verboten? Ach so. Na, dann ....vielleicht kommt dann der Rest auch bald – oder auch nicht. Ich finde das Gendern auch daneben und halte es mit der offiziellen deutschen Rechtschreibung. Aber dass sich gleich die bayerische Staatsregierung damit befassen muss? Populismus pur.

20.03.2024

Natürlich ist das Populismus. Allerdings ist es auch Aufgabe der Regierung dafür Sorge zu tragen, dass die eigenen Behörden sich an die geltende Rechtschreibung halten und nicht irgendeinen Kauderwelsch - auf Staatskosten - verbreiten. Es ist auch richtig klarzustellen, daß an Schulen die geltende Rechtschreibung anzuwenden ist und man Schüler und Studenten nicht mit Kauderwelsch gängeln und ggf. für die richtige offizielle Rechtschreibung abstrafen darf.

"Auch an der Justus-Liebig-Universität Gießen ist offenbar ein Student wegen unkorrekten Genderns schlechter benotet worden. Der verantwortliche Dozent schweigt dazu."

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/gendern-an-der-uni-punktabzug-fuer-das-generische-maskulinum-17768764.html

Nur ein Beispiel.

Es geht darum, die offizielle Einheitlichkeit der Sprache und Grammatik zu sichern.

20.03.2024

Können selber nicht einmal richtig Deutsch und wollen Vorschreiben, wie wir zu sprechen haben. Mittelalterlich.

20.03.2024

Söder sorgt für Unterhaltung - alldieweil ihm sein NRW-Kollege Wüst zeigt wie man ein Bundesland richtig regiert:

"Der Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen ist stark und attraktiv für Investoren auf der ganzen Welt. Das Unternehmen Microsoft tätigt mit insgesamt 3,2 Milliarden Euro die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte in Deutschland mit dem Schwerpunkt auf das Rheinische Revier."

Während sich in unserem Super-Bayern das Stadt-Land-Gefälle tagtäglich mehr vergrößert . . .

20.03.2024

Vorschreiben wird in ihrem Satz aber klein geschrieben. Mittelalterlich, Ihre Rechtschreibung