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Bedrohtes Bairisch: Wer versteht hier wen?

Glosse Von Christoph Frey
10.05.2024

Der Landtag soll bedrohte Dialekte schützen. Doch können sich die Politiker überhaupt verständigen?

Forschende warnen schon lange: Der Dialekt, dieses Urvieh der Sprache, befindet sich auf dem Rückzug in die letzten Reservate. Viele finden Bairisch gut, aber immer weniger können es. Sogar die Unesco sorgt sich schon um die Sprache der Bayern

Die Lage scheint so ernst, dass der Bayerische Landesverein für Heimatpflege und der Bund Bairische Sprache einen "Schutzstatus für das vom Aussterben bedrohte altbayerische, fränkische und schwäbische Standarddeutsch nebst den dazugehörenden Dialekten" fordern, wie es in einem Antrag heißt. Befassen soll sich mit dieser Petition der Landtag in München. Angemessen scheint, dass nur sprachkundige Abgeordnete im Dialekt ihrer Heimat die Debatte führen. Da weiß dann wenigstens ein jeder, wovon er redet.

Sein Gegenüber aber womöglich nicht, denn im Freistaat wird sehr unterschiedlich dahergeredet. Wer es nicht glaubt, kann gerne mal ein Dialektquiz des Heimatministeriums versuchen, das es im Internet gibt. Ob Unterostfränkisch mit dem Südbairischen kompatibel ist, sei mal dahingestellt. Und wenn am Ende Thüringisch auf Niederalemannisch trifft, ist die unterschiedliche Parteizugehörigkeit der Diskutierenden mutmaßlich das geringste Problem. Kurz, es braucht eine einfache Formel, auf die sich alle verständigen können. Da trifft es sich gut, dass Bayern, Franken und Schwaben mit einem gesunden Selbstbewusstsein ausgestattet sind. "Mia san mia": Das müsste doch jeder verstehen. 

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