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Eine neue Franken-"Fehde": Fürth demütigt Nürnberg

Glosse Von Uli Bachmeier
30.03.2024

Die beiden Städte Fürth und Nürnberg sind nur ein paar Kilometer voneinander entfernt. De facto liegen Welten zwischen ihnen. Jetzt erst recht.

Fußläufig ist das Stadtzentrum von Fürth nur rund acht Kilometer vom Hauptbahnhof Nürnberg entfernt, aber gefühlt könnte der Abstand zwischen zwei Galaxien kaum größer sein. Man ist sich in der mittelfränkischen Metropolregion in gegenseitiger Abneigung innig verbunden – nicht nur wegen des Fußballs , sondern auch wegen allem anderen. Und mag die Stadt Fürth auch berühmte Söhne hervorgebracht haben wie Ludwig Erhard oder Henry Kissinger – die Nürnberger können mit Albrecht Dürer auf einen Künstler von Weltrang verweisen und sind im Übrigen überzeugt, dass ihre einst freie Reichsstadt historisch bedeutender und der kleineren Nachbarstadt auch sonst in jeder Hinsicht überlegen ist. 

Zu der jüngsten Demütigung auf dem Fußballplatz (das letzte Zweitligaderby gegen den Club konnte mal wieder Greuther Fürth für sich entscheiden) kommt jetzt allerdings noch eine andere bittere Erkenntnis für die stolzen Nürnberger. Während Fürth nun schon 13 Jahre lang den Titel „sicherste Großstadt Deutschlands“ trägt (in der Kategorie über 100.000 Einwohner), ist der Nürnberger Hauptbahnhof offenbar zum gefährlichsten Ort Bayerns geworden. Was für einen Unterschied acht Kilometer machen! 

In Sachen Fürth haben die Nürnberger einen eisernen Grundsatz

Da werden zwar jetzt, wie jeder Sicherheitsexperte weiß, Äpfel mit Birnen verglichen – ein ganzes Stadtgebiet mit einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt. Aber eines ist klar: Den diskriminierenden Grundsatz der Nürnberger, auf keinen Fall freiwillig nach Fürth zu fahren, können die Fürther jetzt gelassen ins Positive wenden. Dann leben wir wenigstens sicherer.

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