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O'zündt is: Kitas statt Kifferecken in Bayern?

Glosse Von Stephanie Sartor
02.04.2024

Ab sofort darf gekifft werden. Wie das der strauchelnden Windenergie in Bayern neuen Schub verleihen oder die Betreuungskrise lösen könnte.

Am Ende ist alles Schall und – nun ja – Rauch. Der bayerische Widerstand gegen die Cannabis-Legalisierung hat nichts genützt, alle Versuche, das Gesetz doch noch zu stoppen, sind bisher verdampft. Seit Montag ist der Konsum erlaubt, also quasi: O'zündt is. Apropos: In München macht man sich bereits Gedanken, wie das im Herbst so sein wird, wenn das Oktoberfest die Stadt wieder in einen kollektiven Rausch stürzt. Gibt’s dann auch Gras auf der Wiesn? So recht festlegen will man sich im Moment nicht.

Cannabis-Legalisierung eröffnet in Bayern ungeahnte Spielräume

Gekifft werden darf übrigens nur in bestimmten Bereichen; vielerorts, etwa in der Nähe von Schulen oder Kindergärten, ist es verboten. Das bietet angesichts des noch immer dräuenden Zorns der bayerischen Staatsregierung ungeahnte Spielräume. Findet jedenfalls der Satiriker El Hotzo. Sein Vorschlag auf der Plattform X: Kiffen im Umkreis von 100 Meter um ein Windrad verbieten – und dabei zusehen, wie die CSU ganz Bayern innerhalb von drei bis vier Monaten komplett auf Windenergie umstellt. Weed für die Windkraft quasi. Und wer weiß, vielleicht wachsen ja jetzt auch Kindergärten wie magic mushrooms aus dem Boden, Kitas statt Kifferecken – das neue Cannabisgesetz würde so in einem Aufwasch die Betreuungskrise lösen. 

Bayern will es zunächst aber anders versuchen. Es soll geprüft werden, ob eine Klage möglich ist, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Allzu gut dürften die Aussichten nicht sein. Am Ende wird wohl alles Schall sein – und Rauch. 

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