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  3. Hitzewelle 2022 in Bayern: Hitzewarnungen am Donnerstag, 21. Juli

Wetter in Bayern
22.07.2022

Die Hitzewelle in Bayern rollt weiter – Hitzewarnungen für fast alle Regionen

In Bayern könnte eine Hitzewelle Mitte Juli für hohe Temperaturen sorgen.
Foto: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

Nach der Hitzewelle wird es in Bayern vorerst nicht mehr ganz so heiß. Doch die Gefahr für Gewitter und Blitzeinschläge steigt.

Der Juli hat heiß begonnen, doch das könnte erst der Anfang gewesen sein. Mitte des Monats kam eine Hitzewelle an, welche durch heiße Luft aus Nordafrika, der Iberischen Halbinsel und Frankreich entstanden ist. "Es sieht danach aus, dass sich eine Hitzewelle auf den Weg macht, die um das Wochenende am 16. und 17. Juli Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern erreichen kann", erklärte Britta Siebert-Sperl vom Wetterkontor unserer Redaktion. Damit lag die Meteorologin richtig – und diese könnte dann bis zum 24. Juli anhalten, wie aktuelle Prognosen nahelegen.

Hitzewelle in Bayern: Heißester Tag des Jahres am Dienstag

Die Hitzewelle sorgte in Bayern in dieser Woche für Temperaturen weit über 30 Grad. Deutschlandweit ist auch schon der Hitzerekord für das Jahr 2022 gefallen. An drei Orten wurden in Deutschland am Mittwoch über 40 Grad gemessen. In Bayern wurde die 40-Grad-Marke noch nicht geknackt..

Eine Hitzewarnung des Deutsche Wetterdienstes (DWD) gibt es am Freitag in Bayern lediglich für den Landkreis Lindau. Die Warnung gilt vorerst von 11 bis 19 Uhr bis zu einer Höhe von 600 Metern.

Video: dpa

Hitzewelle hält an – Gewitter und Unwetter sind in Bayern ebenfalls zu erwarten

In manchen Regionen könnte die Hitze in den nächsten Tagen auch in Unwetter umschlagen. Neigung zu Gewittern herrscht vor allem an den Alpen und im Westen Bayerns. Sollte es zu Gewittern kommen, dann dürften auch Blitze einschlagen. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für derartige Ereignisse in Starnberg. Der Landkreis, der südlich von München gelegen ist, führt das bundesweite Blitz-Ranking laut dem Siemens Blitzatlas 2021 an.

Rekordtemperaturen

Die niedrigste Temperatur für den 30. September betrug -1°C im Jahre 2002, die höchste gemessene Temperatur betrug 27,8°C im Jahre 1961.

Wie sich die weiterhin Hitzewelle genau verhalten wird, das können Meteorologinnen und Meteorologen erst in den nächsten Tagen sagen. Die Wetterlage kann sich täglich verändern, wie Siebert-Sperl deutlich macht. Klar ist aber wohl, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in Bayern auf einige heiße Tage gefasst machen können.

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