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Dass Bayern seine Ziele beim Moorschutz bis 2040 erreicht, darf bezweifelt werden

Kommentar Von Uli Bachmeier
27.06.2023

Der Freistaat hat sich ein ehrgeiziges Ziel beim Schutz der Moore gesteckt. Wie ehrgeizig, das zeigt eine einfache Rechnung.

Ehrgeizige Ziele hat sich die bayerische Staatsregierung, zumal wenn wieder mal eine Landtagswahl vor der Tür steht, schon viele gesetzt. Und es ist müßig, immer wieder zu erwähnen, dass die Ziele schon des öfteren verfehlt wurden – manchmal mehr oder minder knapp, manchmal deutlich und manchmal krachend.

Wie ehrgeizig das Ziel im Moorschutz ist, lässt sich durch eine einfache Rechnung deutlich machen: 55.000 Hektar Moorböden sollen bis 2040 wieder vernässt sein. Wer wohlwollend rechnet, der darf gerne die 5000 Hektar abziehen, die bereits in der Vergangenheit renaturiert wurden. Entscheidend aber ist: In den vergangenen fünf Jahren waren es nach Angaben des Umweltministers 2300 Hektar. Daraus ergibt sich ein Renaturierungstempo von 460 Hektar pro Jahr. Ergebnis: Wenn es in diesem Tempo weiter geht, dann dauert es rund 108 Jahre, bis die Staatsregierung am Ziel ist.

Dass das Ziel bis 2040 erreicht wird, darf bezweifelt werden

Nun also soll es viel, viel schneller gehen. Der Wille dazu ist offiziell bekundet. Es wird etwas mehr Geld zur Verfügung gestellt. Und es sind – das gilt es anzuerkennen – auch erhebliche Vorarbeiten geleistet worden, um Grundeigentümer und Landwirte mit ins Boot zu holen. Das Projekt Moorschutz nimmt langsam an Fahrt auf.

Dass das Ziel bis 2040 erreicht werden kann, darf dennoch bezweifelt werden. Das gilt auch für andere Ziele im Klimaschutz. Keine Regierung ist lange genug im Amt, um am Ende für derlei Versprechen einstehen zu müssen.


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Die Diskussion ist geschlossen.

27.06.2023

Mal wieder Wahlkampf abseits von Zahlen und Fakten ?

https://www.boell.de/de/2023/01/10/diese-bundeslaender-sind-reich-mooren

Bayern hat aktuell den größten Anteil (absolut und prozentual) intakter Moore aller Bundesländer in Deutschland.

Gleichzeitig ist die Fläche der gestörten Moore (absolut und prozentual) kleiner als in anderen Bundsländern.

30.06.2023

Herr P., ihr Kommentar ist ein reines Strohmann-Argument:
Die Fläche der intakte Moore und der gestörten Moore Bayerns im Vergleich zu anderen Bundesländern hat *nichts, aber auch rein gar nichts* damit zu tun wie viel Moorboden in Bayern bis 2040 vernässt werden soll bis und wie krachend die bayrische Regierung dieses Ziel verfehlen wird wenn das Tempo nicht gewaltig angezogen wird

01.07.2023

Die Informationen der grünen Böll Stiftung schmerzen die populistischen Einpeitscher in Bayern? Gut so!