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  3. Kommentar: Debatte um Feiertage: Gut, dass die Kirchen auf den Wert der Ruhe hinweisen

Debatte um Feiertage: Gut, dass die Kirchen auf den Wert der Ruhe hinweisen

Kommentar Von Daniel Wirsching
15.05.2024

In einem gemeinsamen Appell warnen die beiden großen christlichen Kirchen in Bayern vor einer Aufweichung des Sonn- und Feiertagsschutzes. Zum Glück!

Es ist leicht, polemisch zu werden. Ja, warum braucht es überhaupt noch christliche Feiertage oder Sonntagsruhe? Wenn weniger als die Hälfte der Bevölkerung nicht mehr der evangelischen oder katholischen Kirche angehört. Wenn kaum jemand den Sonntagsgottesdienst besucht. Wenn fast niemand zu wissen scheint, warum man frei hat an Christi Himmelfahrt oder Pfingstmontag, Hauptsache frei. Man kann darüber diskutieren, natürlich. Doch man sollte genauso festhalten, wie pragmatisch und weitgehend unproblematisch der Umgang mit Sonntagsruhe und Feiertagen im Grunde ist. Und man sollte darüber diskutieren, warum die Debatte (dennoch) so vergiftet ist.

In der Debatte über die Sonntagsruhe spiegelt sich das verheerende Image der Kirchen

Zur Antwort gehört, dass sich in ihr das verheerende Image der Kirchen spiegelt – und eine gewisse Wut auf sie, teils ein spürbarer Hass. Die Kirchen haben wahrlich einiges zu ihrem Niedergang beigetragen. Das berechtigt aber nicht, ihnen ihre Existenz oder Positionen abzusprechen, wie das allüberall zu beobachten ist. Zum Glück bringen sich die Kirchen ein, indem sie auf Bruchlinien hinweisen. In diesem Fall, neben den religiösen Aspekten, auf die Bedeutung der Ruhe. Papst Johannes Paul II. hat einmal geschrieben: „Durch die Sonntagsruhe können die täglichen Sorgen und Aufgaben wieder ihre richtige Dimension erlangen“. Darauf kommt es heute, in einer gefühlt sich immer schneller drehenden Welt, zunehmend an.

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22.05.2024

Da kann man nur zum Himmel flehen: "Oh Herr lass Verstand regnen"
Platsch, wieder daneben.

22.05.2024

Seltsamerweise sind die einzigen Läden, die offen haben dürfen von der Kirche - z.B. Kloster Ettal. Dort muss man selbstverständlich auch am Sonntag den Klosterlikör verkaufen können. Schließlich macht die Kirche damit ja jede Menge Kohle. Ein Schelm wer böses dabei denkt.......

19.05.2024

Samstags Demo .. " Samstag gehört Vati mir 1956 .." es wurde dann 1960 eine 40 Stunden und 5 Tage Woche eingeführt.. und in diese gewonnene Zeit packten wir ständig neue Aktivitäten rein.. Ich finde schon dass man Ruhetage braucht, damit das stressige Leben etwas entschleunigt wird und man dem Körper, Geist und Seele Erholung schenkt.. Ich würde in Regelmäßigkeit wie z.B Autofreie Tage, Sonntagsruhe, Gesundheitstage usw. einführen.. Bei uns wird doch alles vorgegeben warum nicht mal etwas Gutes..!

15.05.2024

Daß "die Kirche" (das Christentum) selbst für die "Abneigung oder gar Haß" auf Kirche und Christentum "gesorgt" hätte oder "mitverantwortlich wäre" ist eine gern gemachte "Schutzbehauptung", ein Trick, um abzulenken !

Im Jahrhundert des ungehinderten Pornokonsums und Ausleben des ungehinderten grenzenlosen Sex, im Jahrhundert des gesellschaftlich gebilligten grenzenlosen Drogenkonsums, im Jahrhundert der Egomanie und dessen ungehinderten Auslebens, im Jahrhundert der reinen Spaßgesellschaft, in welchem man sich nur mit "ungehindertem Spaß ausleben, Eventsucht, totaler medialer Ablenkung" , "Konsumrausch"

da stört eben eine "Kirche" , deren Religion ja auf das Primat des "Lebens im Jenseits" nach dem Tod setzt!

Denn alle genannten obigen Interessen der Gesellschaft finden im Diesseits statt und sind teilweise durch die Religion als "Sünde" gebrandmarkt und damit eigentlich verboten !

Das ist der wahre Grund für die Ablehnung und den Haß gegenüber der christlichen Religion und "der Kirche" !

16.05.2024

Ich denke das sind alles die Nachwirkungen jahrhundertelanger Verdummung, Bevormundung, Mord, Raub und sonstigen Späßen die sich die Leute haben bieten lassen müssen.

17.05.2024

"Im Jahrhundert des ungehinderten Pornokonsums und Ausleben des ungehinderten grenzenlosen Sex" - solange es wenigstens beide wollen! Der sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlenen und gegen deren Wille hingegen ist ein Straftatbestand, der nicht zu vertuschen und zu leugnen, sondern der weltlichen Strafverfolgung zuzuführen ist!...soviel zur Abneigung und zum verlorenen Ansehen der Kirchen, die ansonsten ja sehr gerne mit ihrem erhobenen Moralzeigefinger durch die Gegend fuchteln!

22.05.2024

Liebe Frau Maria T.:
Der Begriff "Kirche" ist zweideutig
1) Kirche als Institution (Hexenverbrennung, Blinder Gehorsam, Sexorgien, Reichtum der Oberen und des Obersten (Zölibat))
2) Kirche als Gemeinschaft im Kleinen (Miteinander, Hilfe usw.)
Und jetzt lesen Sie Ihren ersten Absatz und ordnen dementsprechend zu

15.05.2024

Richtig, ab und zu muss mal Ruhe sein und der Kommerz und Rummel Pause machen.
Nur wird das mit christlichen Feiertagen immer schwieriger, wenn die Kirche ihre vermeintliche Vorbildfunktion immer mehr verspielt. Es ist nur noch etwa die Haelfte der hier lebenden Menschen in einer christlichen Kirche.
Auf keinen Fall sollten christliche Feiertage durch Feiertage einer anderen Religion ersetzt werden. Lt.Verfassung hat der Staat sich neutral gegenueber Religionen zu verhalten. Das wird aber seit 1919 kaum ernst genommen.
Es gibt genug Gruende fuer einen Feiertag (Mutter,Vater,Arbeit,Frieden,Toleranz,Kinder,Demokratie,Verfassung,Genuegsamkeit,...) die religionsneutral sind.