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Kommentar
06.11.2023

Propaganda und Social Media: Manipulativen Influencern etwas entgegensetzen

Hakenkreuze an Schultüren und "Fuck Israel": Solche Schmierereien kommen immer wieder vor.
Foto: Jochen Lübke, dpa (Archivbild)

Influencer im Netz verbreiten Kriegspropaganda in den (un-)sozialen Medien. Eltern, Schule und Erwachsene im Allgemeinen sollten spätestens jetzt eingreifen.

Sie setzen sich für Feminismus ein und für die Rechte von Minderheiten, für junges Unternehmertum oder einfach nur für sich selbst: Influencer sind die Stars der sozialen Medien, wurden in ihrer Nische zum Vorbild für zehntausende Fans. Jetzt werden manche von ihnen politisch. Reihenweise nutzen Influencer ihre Reichweite, um ihren Anhängern verquere, verfälschte Sichtweisen auf den Krieg in Nahost unterzujubeln. Damit tragen sie eine Mitschuld daran, dass jüdische Erwachsene heute sagen, sie hätten Angst um die nächste Generation. 

Dass die Rechten Judenhass schüren, überrascht nicht. Aber jede feministische Influencerin entlarvt sich als unglaubwürdig, wenn sie die Grausamkeiten nicht verurteilt, die die Hamas vor allem an Frauen verübt. Jeder LGBTIQ-Aktivist verrät seine Ideale, wenn er den Angriff auf den einzigen Staat im Nahen Osten begrüßt, in dem queere Menschen frei leben können. Und jeder Star mit Millionen Followern ist naiv, wenn er denkt, er handle nur für sich selbst. 

Jugendliche hören auf Influencer und Stars. Es wird schwer genug, dem etwas entgegenzusetzen. Aber wenn es stimmt, dass Schule es nicht schafft, Kinder in ihrer Lebenswelt abzuholen, dann ist spätestens jetzt der Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie das anders werden kann. Und für Eltern selbst von Grundschulkindern ist nun ein guter Moment, mit ihnen erstmals über Vorurteile zu sprechen. Denen vorzubeugen, damit kann man nicht früh genug anfangen.

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