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  3. Oktoberfest: Mediziner rät zu zweitem Booster vor Wiesnbesuch

Oktoberfest
30.07.2022

Mediziner rät zu zweitem Booster vor Wiesnbesuch

Dieses Jahr gibt es erstmals nach zweijähriger Corona-Zwangspause wieder eine Wiesn. Ein Arzt empfiehlt eine Impfaufrischung.
Foto: Tobias Hase, dpa

Die Corona-Zahlen steigen unaufhaltsam – dennoch wird überall gefeiert, nur wenige Auflagen gelten noch. Wie wird das wohl mit dem Oktoberfest?

Der Münchner Infektiologe Christoph Spinner sieht trotz steigender Corona-Zahlen keinen Grund, auf Volksfeste und speziell das Oktoberfest zu verzichten. "Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte", sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur. Er riet aber vor einem Volksfestbesuch zum zweiten Booster. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.

Mediziner sieht erhöhtes Ansteckungsrisiko auf Volksfesten wie der Wiesn

Im April hatte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) entschieden, dass das Oktoberfest dieses Jahr (vom 17. September bis 3. Oktober) wieder stattfinden soll. 2021 und 2020 war war das größte Volksfest der Welt mit seinen rund sechs Millionen Besuchern zwei Mal hintereinander wegen der Pandemie abgesagt worden.

"Natürlich weisen aktuelle Beobachtungen auf ein erhöhtes Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion im Kontext von Volksfestveranstaltungen, wie es auch bei der Wiesn zu erwarten wäre", sagte Spinner, der Pandemie-Beauftragte des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München. "Die Optimierung des Impfschutzes, beispielsweise durch einen zweiten Booster zwei bis vier Wochen vor der Wiesn, kann das Infektionsrisiko noch einmal merklich senken."

Nicht zuletzt grassierte auch früher - bedingt durch die großen Menschenansammlungen und die Enge in den Bierzelten – die sogenannte Wiesn-Grippe: Ärzte registrierten zur Volksfestzeit und danach im Raum München erhöhte Zahlen von grippalen Infekten. (dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.07.2022

Ist es wichtig, was Mediziner über ein "erhöhtes Risiko" bei Volksfestbesuchen sagen ? Nein, wichtig ist nur, was Justizminister Busch-
mann entscheidet, der Lindners Meinung umsetzen muss. Gibt es denn keinen, der gegen Lindner, der die FDP gegen die Wand fährt,
aufbegehrt ? Es gibt doch auch vernünftige Leute in der FDP wie Baum, Leutheuser-Schnarrenberger, die dem liberalen Geist des
FDP-Vordenkers K.H.Flach gefolgt sind und nicht diesem Egomanen Lindner folgen. Alexander Graf Lamsdorff wäre nicht nur ein
guter Vorsitzender, sondern auch ein allseits anerkannter Außenminister mit viel Erfahrung sowohl im Europaparlament als auch im
Bundestag.

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30.07.2022

Sie haben schon zum richtigen Artikel geschrieben. Ich lese dort nichts von der FDP. Aber wer Rundumschläge liebt, für den scheint der Vorgang egal zuz sein. Ganz nebenbei (hat auich nichts mit dem Artikel zu tun): Nach Artikel 65 GG bestimmt der Kanzler die Richtlinien der Politik und nicht irgendein Bundesminister.

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