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Verbrechen
19.04.2024

Kripo-Ermittler berichten in ZDF-Film über den Augsburger Polizistenmord

Der Polizist Mathias Vieth wurde im Oktober 2011 im Augsburger Stadtwald erschossen.
Foto: Ruth Plössel

Der Polizeibeamte Mathias Vieth wurde 2011 im Augsburger Siebentischwald erschossen. Eine True-Crime-Doku greift den spektakulären Fall jetzt auf.

Es war eines der aufsehenerregendsten Verbrechen der vergangenen Jahrzehnte in der Region: Im Jahr 2011 wurde der Polizist Mathias Vieth, 41, im Einsatz erschossen. Der Fall ist juristisch längst abgeschlossen, die beiden Mörder sitzen seit vielen Jahren im Gefängnis. Doch der Fall bewegt die Menschen weiterhin. 

Nun beschäftigt sich das ZDF in einer aufwendigen Doku mit dem Polizistenmord. Der Film „Schüsse aus der Finsternis“ ist ab sofort in der ZDF-Mediathek zu sehen. Er läuft in der True-Crime-Reihe „Schuld & Sühne“ mit Moderatorin und Podcasterin Paulina Krasa. 

Podcasterin Paulina Krasa moderiert die Reihe "Schuld & Sühne" im ZDF

Es ist der 28. Oktober 2011, etwa drei Uhr nachts. Im Augsburger Siebentischwald ist es stockdunkel und neblig. Dann fallen Schüsse. Der Polizist Mathias Vieth wird von mehreren Geschossen aus einer Pistole und Schnellfeuerwaffen getroffen – und stirbt. Seine Kollegin wird verletzt. Dann ist es still. Die Täter flüchten. Sie hatten offensichtlich einen Raubüberfall geplant. 

Die Augsburger Polizistenmörder sitzen seit vielen Jahren im Gefängnis

Erst zwei Monate später nimmt die Polizei die Brüder Rudolf Rebarczyk und Raimund M. fest. Die heute 71 und 68 Jahre alten Männer werden wegen Mordes zu lebenslangen Haftstrafen mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Rudolf Rebarczyk, der jüngere der beiden, muss zudem anschließend in Sicherungsverwahrung. Er hatte bereits 1975 als 19-Jähriger einen Augsburger Polizisten erschossen. 

Regisseur Robert Windisch ist in Augsburg aufgewachsen

In der ZDF-Doku von Regisseur Robert Windisch, der in Augsburg aufgewachsen ist, erzählen Reinhard Weiß und Markus Pfann, zwei damalige Ermittler der Kripo, ausführlich von ihrer Arbeit und der bedrückenden Stimmung unter den Kollegen. Holger Sabinsky-Wolf, langjähriger Gerichtsreporter und Justiz-Experte unserer Redaktion, berichtet von seinen Eindrücken und dem Prozess. TV-Premiere ist am Freitag, 26. April, um 20:15 Uhr auf ZDFinfo. Zweiter Termin am Dienstag, 7. Mai, um 9:15 Uhr.

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Auch unsere Redaktion ist im Jahr 2021 in einer zweiteiligen Doku-Serie im Fall des Augsburger Polizistenmordes auf Spurensuche gegangen.

Es ist der 28. Oktober 2011, etwa drei Uhr nachts. Im Augsburger Siebentischwald fallen Schüsse. Der Polizist Mathias Vieth wird von mehreren Geschossen getroffen – und stirbt.
Video: Augsburger Allgemeine Original

Im ersten Teil erinnert sich Jörg Heinzle an seinen Einsatz als Polizeireporter in den frühen Morgenstunden und die Ermittlungen der Polizei. Außerdem erzählt der damalige stellvertretende Revierleiter der Polizeiinspektion Augsburg-Süd, Bernd Waitzmann, von den Eindrücken aus dieser, wie er sagt, "beschissenen Nacht" – und davon, wie die Beamten alles verarbeitet haben. 

Im zweiten Teil fragen wir: Wer sind die Täter, die kaltblütig einen Polizisten erschossen haben? Klaus Bayerl, der Leiter der Sonderkommission, erzählt von der Beschattung der Verdächtigen, und Gerichtsreporter Holger Sabinsky-Wolf schildert seine Eindrücke von der emotionalen Atmosphäre im Gerichtssaal.

 

In unserem Crime-Podcast "Hinter schwäbischen Gardinen" haben wir ebenfalls auf diesen dramatischen Fall zurückgeblickt. Ina Marks spricht mit unseren Polizei- und Gerichtsreportern. Der Polizist Bernd Waitzmann berichtet, wie hart der Tod von Mathias Vieth die Kollegen getroffen hat. Und der frühere Augsburger Kripo-Chef erzählt von der heißen Spur, die den Durchbruch bei den Ermittlungen brachte.

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20.04.2024

Eine gute Sache diesen Mord aufzuarbeiten, aber auch die Fehler die begangen wurden, um Schwachstellen zu schließen.