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Coronavirus
17.04.2021

Das Corona-Update vom 17. April

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Foto: AZ Grafik

Jeden Tag laufen viele Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig ist – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Achtzigtausend. So viele Menschen werden bald nach einer Corona-Infektion in Deutschland gestorben sein. Die Pandemie hat damit nicht nur Zehntausende Leben beendet (Stand Samstag, 17. April: 79.847), mit jedem Todesfall ist irgendwo in Deutschland eine kleine Welt untergegangen, wenn Menschen einen Elternteil, ihren Ehepartner oder enge Freunde verloren haben. Es sind Lebensgeschichten, die diese Pandemie beendet hat und die uns in den Nachrichten nur als kalte Statistik begegnen.

Wir haben elf Schicksale aus der Region zusammengefasst und erzählen ihre Geschichte: Da ist etwa eine 55-jährige Erzieherin, die nicht mehr aus dem Koma erwachte. Ein 74-jähriger Verwaltungsamtmann, der Hunderten Kindern in Gersthofen das Fußballspielen beigebracht hat. Oder eine 92-jährige Ordensschwester, die als Seelsorgerin in einer Klinik gearbeitet hat. Die gesammelten Geschichten finden Sie hier.

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages:

  • Die Opposition kritisiert das Augsburger Corona-Management. Zu Recht? Jörg Heinzle hat sich die Punkte angeschaut - und kommt zu einem differenzierten Ergebnis: Zwar machen die Augsburger Organisatoren regelmäßig eine schlechte Figur - nur selten können sie aber tatsächlich selbst etwas dafür.
  • Das Tübinger Modellprojekt steht vor dem Aus. Mit einer Vielzahl an Tests sollten Öffnungsschritte erprobt werden. In der dritten Welle stiegen auch dort die Zahlen - allerdings nicht so stark wie im Umland. Welche Schlussfolgerungen zieht man nun aus diesem Ergebnis? Sören Becker hat sich mit der Initiatorin Lisa Federle unterhalten.
  • Trotz des Verbots einer Demonstration sind einige Hundert Querdenker nach Kempten gekommen. Ursprünglich hatte die Bewegung eine Großkundgebung geplant und 8000 Teilnehmer angemeldet. Am Abend zuvor bestätigte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof aber ein Verbot der Kemptener Behörden. Gegen die dennoch anwesenden Querdenker griff die Polizei teils hart durch.

Die Zahlen: Bislang gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts 3.123.077 Fälle, das sind 23.804 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich bisher 550.632 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 3952 mehr als am Vortag.

Mit unseren interaktiven Karten und Grafiken geben wir Ihnen einen Überblick:

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