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  3. Syrgenstein: Tochter der Familie Mahmi aus Syrgenstein ist abgeschoben worden

Syrgenstein
15.05.2024

Tochter der Familie Mahmi aus Syrgenstein ist abgeschoben worden

Die Tochter der Familie Mahmi aus Syrgenstein befand sich eine Woche lang in einer Jugendarrestanstalt in Hof und wurde nun nach Sofia, Bulgarien, abgeschoben.
Foto: Michael Kappeler (Symbolbild)

Plus Gut integriert, Ausbildungen in Aussicht: Dennoch soll Familie Mahmi abgeschoben werden. Die 25-jährige Tochter wurde bereits nach Bulgarien gebracht.

Auch eine Petition hat nichts geholfen. Die 25-jährige Tochter der Familie Mahmi aus Syrgenstein befindet sich in Abschiebungshaft und wird zeitnah Deutschland verlassen müssen. Ihre beiden jüngeren Geschwister sowie ihre Eltern leben weiterhin im Landkreis Dillingen, sollen aber nachfolgen. Die Petition wurde 2022 von Unterstützern der Familie und der Dillinger Unterstützergruppe Asyl eingereicht. Sie wollten verhindern, dass die kurdische Familie wieder zurück nach Bulgarien muss. 

2013 war die Familie aus Angst vor Zwangsrekrutierung durch die syrische Armee zunächst in die Türkei geflohen. Dort lebte sie für mehrere Jahre in einer Zeltstadt für Geflüchtete. 2017 kamen die Mahmis schließlich nach Bulgarien, wo sie jedoch verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wurden. Die Familie berichtet von Misshandlungen, überfüllten Zellen und mangelhafter medizinischer Versorgung. Um diesen Zuständen zu entfliehen, unterschrieben sie ohne jegliche Sprachkenntnisse mehrere Papiere, darunter auch einen Asylantrag. Da die älteren Brüder der 25-Jährigen bereits in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg lebten, wollten sie auch nach Deutschland kommen.

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15.05.2024

Zum einen haben wir halt Gesetze. Und an die sollte man sich zur Abwechslung auch mal halten.
Zum anderen Kann Deutschland auch nicht die ganze Welt retten. Halb Afrika würde zu uns wollen, wenn sie könnten...
Wenn die Familie nach ca. 6 Jahren in Deutschland es nicht geschafft auf eigenen Beinen zu stehen, werden weitere Jahre dafür auch nicht reichen. Da fehlt es schon am Arbeits- und Integrationswillen.
Die Ausbildungsstelle hat sie nur im letzten Moment aus dem Hut gezaubert um noch die anstehende Abschiebung zu verhindern.

15.05.2024

Schon richtig , dass die rechtsstaatliche Ordnung bei uns wenigstens da funktioniert. Bei Sauter und Tandler hat sie ja wohl nicht funktioniert !

17.05.2024

Wäre wohl besser, dass die rechtsstaatliche Ordnung bei Sauter funktioniert hätte. Auf solche "Fachkräfte" kann man gerne verzichten.

15.05.2024

So heilig ist die Familie in unserem schönen Bayernland. Das ganze ist an Scheinheiligheit nicht zu überbieten. Und die beiden, die einen Ausbildungsplatz hatten – schade, wir hätten sie gut brauchen können. Aber der Druck von rechts ist eben stark in diesem Land. Eine Schande ist das.

15.05.2024

Der "Druck" kommt von den geltenden Gesetzen.
Wenn wir uns an die nicht mehr halten, geht´s dahin..........
Dem Mädchen sollte man einfach ermöglichen, dass es auf regulärem Weg, z.B. über reguläre Arbeitsmigration ins Land kommt.
So funktioniert das in der Schweiz auch. Solange man da arbeitet und dem Staat nicht auf der Tasche liegt, darf man bleiben!

17.05.2024

Der Druck von rechts führt dazu, dass man Abschiebungen verzeichnet – egal ob sie nützen oder nicht. Das ist das Problem. Hauptsache, man kann eine gelungene Abschiebung vermelden, da freut sich das rechte Lager und klatscht Beifall. Das Mädchen hatte Aussicht auf einen Ausbildungsplatz, der Bruder auch – da wäre durchaus gesetzlicher Spielraum gewesen. Sich in diesem Fall auf das Recht zu berufen, ist scheinheilig.

17.05.2024

„ . . . . Aussicht auf einen Ausbildungsplatz“ . . .

. . . . nichts Neues von Ihnen . . . .

17.05.2024

@Günter S.
Ihr Geschwätz interessiert mich nun wirklich nicht. Etwas Vernünftiges haben Sie ja. wohl nicht beizutragen. Ich kenne einige Zahnärzte, die händeringend Azubis suchen. Wenn die Deutschen zu blöd oder zu faul zum Erlernen eines Ausbildungsberufs sind, wäre dies eine Alternative. Aber die Deutschen sind sogar zu borniert, um diese Chance zu erkennen.

17.05.2024

Ja, Frau Reichenauer, es ist ein Elend mit DEN Deutschen. Zu blöd, zu faul, zu borniert...

18.05.2024

(edit/mod/NUB 7.3)

19.05.2024

(edit/mod/NUB 7.3)