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Donauwörth

15.11.2017

Airbus: Werk in Donauwörth profitiert von Riesen-Auftrag

430 Flugzeuge hat der US-Investor Indigo Partners bei Airbus bestellt, unter anderem für die Fluggesellschaft Frontier Airlines. Davon profitiert auch das Airbus-Werk in Donauwörth.
Bild: Airbus

Flugzeug-Massenbestellung kurbelt auch die Produktion von Türen und Toren im Werk in Nordschwaben an. Um welche Zahlen es geht.

Der Flugzeughersteller Airbus hat gestern einen Riesen-Auftrag bekannt gegeben. Der US-Investor Indigo Partners bestellte insgesamt 430 Maschinen der Typen A320 neo und A321 neo. Listenpreis: 49,5 Milliarden US-Dollar. Davon profitiert auch der Airbus-Standort Donauwörth. Dort werden nämlich Türen und Tore für die Flugzeuge gebaut.

Der Rekordauftrag bedeute auf Jahre eine zusätzliche Auslastung für die Produktion in der Donauwörther Fabrik, erklärt Pressesprecher Gregor von Kursell auf Anfrage unserer Zeitung. Konkret gehe man davon aus, dass der Verkauf der 430 Flieger für das Werk folgende Bestellungen zur Folge haben wird: 860 Frachttore, 430 Gepäckklappen, 1092 Notausstiegsklappen und bis zu 628 Notausstiegstüren.

Die Flugzeuge sind für vier Gesellschaften bestimmt: Frontier Airlines (USA), JetSMART (Chile), Volaris (Mexiko) und Wizz Air (Ungarn). An diesen ist der Investor Indigo Partners beteiligt.

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