Die Bauarbeiten am Münster-Parkhaus in Donauwörth zeigen, wie sehr das Konzept für Parkplätze in der Großen Kreisstadt auf Kante genäht ist. Durch die Sperrung der Tanzhaus-Stellplätze und des nie eigens geschaffenen Parkhauses für die Volkshochschule Ideen gab es ja einige, doch realisiert worden ist nichts – wird es nun richtig eng. Verschleppte Aufgaben werden jetzt zum echten Problem.
Gleiches gilt für ein Thema, das dieser Tage wieder nach oben gespült wurde. Der Durchstich zu Airbus ist zwar nach außen hin scheinbar von jedem der Beteiligten gewollt. Doch sich dafür zuständig sieht sich keiner. Sicher, die Investition ist immens, doch die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt wären es dann auch. Um wirklich noch mal ernsthaft darüber zu sprechen, müsste aber das Planfeststellungsverfahren, das bereits bei der Regierung von Schwaben liegt, nochmal neu aufgerollt werden. Der Bürger kann nicht verstehen, war um das nicht schon längst passiert ist.
Es gäbe noch mehr auf der Liste der Verkehrsprojekte, die in Donauwörth der Warteschleife kreisen: Parkhaus am Bahnhof, Radwegekonzept, Verkehrsführung in der Reichsstraße...
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