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  3. Landkreis Donau-Ries: Diabetes, Abnehm-Spritze und Co.: In der Region gehen Medikamente aus

Landkreis Donau-Ries
29.10.2023

Diabetes, Abnehm-Spritze und Co.: In der Region gehen Medikamente aus

Erneut melden die Apotheken verstärkte Engpässe bei verschiedenen Medikamenten. Besonders betroffen sind Antibiotika und Medikamente gegen Diabetes.
Foto: Monika Skolimowska, dpa (Symbolbild)

Plus Die Apotheken im Donau-Ries haben massive Schwierigkeiten, alle Arzneimittel zu bekommen. Eine Ärztin findet die Lage "erschütternd" - und benennt einen großen Fehler.

Es ist eine scheinbar nicht enden wollende Geschichte: Regelmäßig gibt es Lieferengpässe bei den Medikamenten, Apotheken bekommen ihre bestellten Präparate nicht und die Kunden sind verunsichert, wie etwa im vergangenen Jahr, als es kaum noch Fiebermittel zu kaufen gab. Auch in diesem Herbst fehlt es wieder an den verschiedensten Arzneien – und nicht für alle gibt es eine Alternative.

Cholesterinsenker, Antibiotika, Diabetesmedikamente – die Liste der nicht lieferbaren Arzneien ist lang, wie es aus der Burgapotheke in Harburg heißt. "Es ist deutlich schlimmer als noch vor einigen Jahren", sagt eine Mitarbeiterin, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Die Gründe seien vielfältig, oft liege es an Problemen in der Rohstoffproduktion oder an nicht erhältlichen Produkten wie Flaschen oder Verschlüssen. Ab und an gebe es außerdem Rückrufaktionen, wie es erst am vergangenen Donnerstag der Fall gewesen sei, als eine antibiotische Augensalbe, auf die man sehr lange gewartet habe, wieder zurückgeschickt werden musste. Zudem löse der Mangel an Medikamenten auch Lieferschwierigkeiten bei den Alternativen aus. Ein aktuelles Beispiel: Das dänische Antidiabetikum Ozempic, auch als sogenannte "Abnehm-Spritze" bekannt, ist wegen erhöhter Nachfrage nicht mehr lieferbar, gleiches gilt für das Diabetesmedikament Trulicity, sodass die Patienten auf andere Arzneien ausweichen müssen. Eine solche Alternative stelle das Medikament Victoza dar, das nun aber ebenfalls nicht mehr lieferbar sei.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.10.2023

Kurz und gut, Deutschland ist in diesem Bereich mittlerweile auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Wer Medikamente braucht, könnte diese eher in Polen erhalten als hier.

30.10.2023

Ich sehe keinen einzigen in Regierungsverantwortung befindlichen Politiker, welcher diese Misere derzeit ändern könnte. Von Wollen ganz zu schweigen. Auch nicht den derzeitigen Gesundheitsminister. Abgesehen davon, diese derzeitige Misere lässt sich auch nicht von heute auf morgen ändern. Dazu ist in der Vergangenheit, politisch initialisiert und wirtschaftlich ausgeführt, viel zu viel schief gelaufen. Arm sind nur die Personen dran, welche jetzt dringend auf entsprechende Medikamente angewiesen sind.