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Landkreis Donau-Ries
12.05.2022

Hat die Sirenen-Probe im Kreis Donau-Ries funktioniert?

Landesweit heulten am Donnerstag die Sirenen. Doch auch diesmal nicht an allen Orten.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild)

Mancherorts im Landkreis Donau-Ries waren die Sirenen der bayernweit angekündigten Probe kaum zu hören. Warum das so war.

In ganz Bayern war für Donnerstag eine Sirenenprobe angekündigt - allerdings waren die Alarmsignale nicht überall im Landkreis zu hören. Wie das Landratsamt in Donauwörth auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt, heulten die Sirenen in 16 Städten und Gemeinden oder Gemeindeteilen im Kreis Donau-Ries. Dies sei auch so beabsichtigt gewesen.

Dementsprechend zieht die Kreisbehörde ein positives Fazit der Katastrophenschutz-Übung: "Das im Landkreis bestehende Warnsystem für die Bevölkerung hat funktioniert. Weder beim Landratsamt noch beim Kreisbrandrat oder der Leitstelle sind aktuell Fehlermeldungen bekannt geworden." Allerdings würden Auswertungen des landesweiten Probealarms nicht durch das Landratsamt Donau-Ries, sondern durch das bayerische Innenministerium vorgenommen. Der Sirenenprobealarm betraf nicht flächendeckend alle Sirenen im Landkreis Donau-Ries, sondern "punktuell nur die Sirenen, die zur Warnung der Bevölkerung bestimmt und ausgestattet sind", so die Behörde.

Sirenen im Landkreis Donau-Ries: Der Signalton war nicht überall gleich laut

Bei der Übung am Donnerstag wurden diesmal nur die Sirenen im Umkreis von zehn Kilometern um Rain, in der Gemeinde Amerdingen, in der Gemeinde Deiningen und in der Großen Kreisstadt Nördlingen auch nur in Teilbereichen aktiviert. "Damit geht automatisch mit einher, dass der Signalton nicht überall in gleicher Lautstärke, beziehungsweise zum Teil auch gar nicht zu hören war", so das Landratsamt." Ausfälle habe es nicht gegeben. (AZ)

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